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extra recherchefahrt straßburg: Meinungen der Teilnehmer

extra recherchefahrt straßburg: Meinungen der Teilnehmer

Ann-Katrin Wieland hatte zwar keine Kamera bei sich, wollte aber trotzdem einige Meinungsbilder sammeln. Hier folgt eine kleine Stimmungsabfrage unter den Teilnehmern der Recherchefahrt.

 
 

Susan Djahangard, 17, Marbach:
Warum bist du mit auf die Recherchefahrt?
Weil ich gerne etwas unternehme, mich Journalismus allgemein interessiert und weil ich gern in Frankreich bin.
(Zu Beginn) Auf was freust du dich am meisten?
Ich freue mich auf jeden Fall auf den Besuch bei ARTE. Der wird bestimmt interessant. Und außerdem noch auf die Podiumsdiskussion.
(Am Ende) Was hast du vermisst?
Ich hätte es cool gefunden, wenn wir mehr Zeit bei ARTE verbracht hätten.

Caroline Haro, 19, Stuttgart:
Warum bist du mit auf die Recherchefahrt?
Weil ich einmal bei ARTE arbeiten möchte. Eva vom Jugendnetz hat mir von der Fahrt erzählt und dann habe ich Post bekommen mit dem Prospekt für die Recherchefahrt und habe mich angemeldet. Außerdem finde ich die Recherchefahrten cool. Sie sind gut organisiert, günstig und ich mag auch Frankreich.
(Zu Beginn) Auf was freust du dich am meisten?
Auf die Podiumsdiskussion, weil ich das Thema interessant finde.
(Am Ende) Was hast du vermisst?
Ich hätte gern mehr Zeit bei ARTE gehabt. Bei der Podiumsdiskussion ging es mir zu viel über Klischees und nicht um Tendenzen, die uns erklärt hätten über welche Themen die Zeitungen schreiben. Ich hätte mir gewunschen, näher auf Zeitungsrubriken einzugehen.

Lukas Ramsaier, 16, Klosterreichenbach:
Warum bist du mit auf die Recherchefahrt?
Weil ich Frankreich mag. Die Recherchefahrten der Jugendpresse und des Jugendnetzes sind immer toll.
(Zu Beginn) Auf was freust du dich am meisten?
Auf die Bootsrundfahrt. Ich denke, es wird bestimmt schön durch Straßburg zu schippern.
(Der zweite Tag) Wie fandest du die Bootsfahrt?
Das Wetter hätte schon besser sein können. Der Tag war aber sonst gut organisiert.
Was hat dir bisher am Besten gefallen?
Der Abend mit dem Hotelbesitzer Dimitri.  Er hat uns bestens unterhalten und gute Stimmung gemacht
(Am Ende) Was hast du vermisst?
Französische Croissants und Baguette zum Frühstück.

Bianca Göpfert, 18, Waldenbuch (rechts neben Lukas) :
Warum bist du mit auf die Recherchefahrt?
Ich bin francophil. Außerdem interessiere ich mich für verschiedene Berufsperspektiven wie Dolmetscherin im Europaparlament und Journalistin. Ich interessiere mich auch für Straßburg, da ich noch nie dort war. Zudem finde ich solche Aktionen gut, weil man viele Gleichgesinnte kennenlernt und Freundschaften schließen kann.
(Am Ende) Was hast du vermisst?
Schlaf und kaltes Wasser beim Duschen.

Gabriel Fürst, 15, Mannheim:
Warum bist du mit auf die Recherchefahrt?
Weil mich Frankreich bisher nicht weiter berührt hat und ich außer Klischees nichts von Frankreich kannte.
(Zu Beginn) Auf was freust du dich am meisten?
Auf den ARTE-Besuch, weil ich die Arbeit von dem einzigen Sender, der französisch und deutsch ist, spannend finde. Genauer gesagt das Konzept dahinter.
Was hat dir bisher am Besten gefallen?
Der sehr aufschlussreiche Besuch im Europaparlament. Ich habe nun einen anderen Eindruck von Frankreich. Ich glaube, dass ich ein bisschen mehr französisches Leben kennengelernt habe.


Nicole Freihoff, 19, Heiden (Nordrhein-Westfalen):
Warum bist du mit auf die Recherchefahrt?
Das ganze Thema der Fahrt reizte mich. Vor allem aber die deutsch-französische Beziehung in den Medien. Außerdem mag ich das Land Frankreich. Toll finde ich, dass wir das Europaparlament und ARTE besuchen.
Was hat dir bisher am Besten gefallen?
Bis jetzt war alles toll!
Wie wurdest du auf die Recherchefahrt aufmerksam?
Ich bekam den Newsletter und dann habe ich mich auf der Homepage informiert.
Für was für Recherchefahrt-Themen würdest du dich noch interessieren?
Die Unabhängigkeit der Medien. Und die Frage: Wie stark ist der Einfluss von Anzeigenkunden, der Wirtschaft und der Politik.
(Am Ende) Was hast du vermisst?
Bei ARTE wie auch bei der Podiumsdiskussion habe ich Artikel-Beispiele vermisst. Mir war es zu allgemein, da keine konkreten Zeitungen genannt wurden.


Die Projektleiterin Anika Pfisterer, 20, Leingarten:

Was waren die glücklichsten Momente als Organisatorin?
Als wir alle angekommen sind war ich erleichtert. Die Teilnehmer waren motiviert und haben sich alle in das Thema hinein gefunden. Das konnte man gut anhand des Gesprächs bei der Vorlesung am letzten Tag sehen.

Wie lauten deine Eindrücke zum Ende der Fahrt hin über die Recherchefahrt?
Es war eine tolle Truppe und es hat mir gut gefallen. Ich habe generell viel über Projektmanagement gelernt.

Was ist dein persönliches Highlight des Programms?
Mich hätte ARTE interessiert. Ich musste jedoch gehen als die Präsentation begann. Darum habe ich die Teilnehmer beneidet. Der Elsassabend war gemütlich. Das war der erste Programmpunkt, der nicht so stressig war.

Was würdest du anders machen, wenn du noch einmal die Chance dazu hättest?
Ich würde mehr Pausen im Programm einplanen. Bei der Podiumsdiskussion hätte ich einen Frageblock in eine andere Richtung gelenkt. Ein Frageblock hat nicht recht zum Thema gepasst. Ursprünglich hatte ich Franzosen als Besucher beim Elsassabend eingeplant, damit ein richtiges Rendevouz entsteht. Die Idee habe ich dann aber verworfen. Im Nachhinein wäre es wohl eine gute Idee gewesen.

Dieser Artikel entstand im Rahmen der Recherchefahrt "Rendez-Vous in Straßburg" der Jugendstiftung Baden-Württemberg und der Jugendpresse Baden-Württemberg.

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