extra kurios: Das kommt im September 09
Was für manche langweilige Hausarbeit ist, ist für andere eine Sportart. Die Anhänger der Sportart: „extreme ironing" finden das, was für andere alltäglich ist, nicht anspruchsvoll genug. Sie haben sich ihr Bügeleisen auf den Rücken geschnallt und nach anderen, aufregenderen Plätzen gesucht, wo sie ihrem Hobby nachgehen können. Mittlerweile gibt es diese "extreme-ironing"-Gruppen weltweit. Sie haben mittlerweile sogar die Aufnahme in den deutschen Sportbund beantragt.
Busch für 5 Dollar
Was ursprünglich ein Versuch war, um die eigenen Internetkenntnisse zu verbessern, stellt sich für Linda Katz als Marktlücke heraus. Erst 1994 erhält sie einen Internetanschluss und verkauft heute ihre „Tumbleweeds" weltweit. Unter dem Motto "If they don't tumble, we don't sell them! "sorgt ihre Idee für Furore.
Masterbrain mit Schwächen
Manche Menschen lernen rasend schnell ganze Bücher auswendig, lösen mit Leichtigkeit die schwersten Rechenaufgaben - und finden sich nicht ohne Hilfe im Alltag zurecht. Für manche Menschen wäre das das pure Wunschdenken, für andere ist es Alltag. Simon Staib beschreibt das Leben von Leuten mit dem sogenannten „Savant-Syndrom".
Aufgeschnittene Leichen
Fast alle kennen sie, die Körperwelten-Ausstellung von Gunther von Hagen. Eine thema-Redakteurin setzt sich kritisch mit folgenden Fragen auseinander: Ist es in Ordnung, wenn Leichen aufgeschnitten werden? Und wo kommen diese eigentlich her?
Zeitreise durch die Revolution
In dem Artikel "Zeitreise durch die Revolution" werden geschichtliche Ereignisse aufgelistet, die zu der Zeit, in der sie aufkamen, bahnbrechend und revolutionär waren. Heute werden sie einfach nur als Fakten in jedem Schulbuch gelistet und sie scheinen aus der hetuigen Perpektive nicht sehr spektakulär. Doch wie war das damals?
Rennfahren mal anders
In jedem von uns, egal wie alt, schlummert noch ein kleines Kind. Doch was passiert, wenn dieses herausgelassen wird?
In unserem Fall führt es zu Bobbycar-Rennen, die gefährlicher sind, als es auf den ersten Blick klingt. Mit Schutzmontur ausgerüstet, rauschen die Sportler mit bis zu 110 km/h die Berge hinunter.
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(Bildquelle: Dave Tuepah/sxc.hu)



