extra abenteuer: Das kommt im April 09
Mark ist 16 und eigentlich heißt er nicht Mark. Seinen echten Namen sollte er aber besser nicht nennen, denn sein Hobby stimmt nicht ganz mit dem Gesetz überein. Mark ist in der Graffiti-Szene daheim und riskiert sein Leben für die Kunst aus der Dose. Mehr dazu in „Ein ‘whole train‘ ist nicht genug“.
Wie geht’s zur Polizei?
Nicht minder aufregend als Illegales zu tun, ist Illegales zu bekämpfen. Darum hat sich Lisa Würzberger für eine Ausbildung bei der Polizei beworben - aber dass schon das Bewerbungsverfahren so nervenaufreibend ist, hätte sie wohl nicht gedacht. Der Artikel „Hände hoch - Bewerbung bei der Polizei“ erzählt von Dokumenten und Auswahltests.
Adieu Schulbank
Auch ohne die grüne Uniform kann einen das Abenteuer packen, besonders wenn man in einer Hand das Abschlusszeugnis hält und in der anderen das Pausenbrot. Was wohlbehüteten Schülern schwant, damit hat sich Julia Spiesberger in „Das Leben nach der Schule“ beschäftigt.
Die Geschichte eines Käselaibs
Wenn dir das Leben eine Zitrone gibt, dann mach Limonade daraus. Und was, wenn dir das Leben einen Laib Käse gibt? Dann rolle ihn einen Berg hinunter und stürz dich mit einem Haufen Verrückter hinterher! Das zumindest ist das Motto einer britischen Tradition. Mehr erfahrt ihr von Jan in „Briten außer Rand und Band“.
Blinder Gehorsam
Auch Inken hat es satt, Lebensmittel einfach nur zu essen. Für einen besonderen Reiz bei der Mahlzeit engagierte sie einen Koch und eine Augenbinde. Und was auf den Tisch kommt, das wird aufgegessen! In dem Bericht „Blind Date“ erzählt sie von ihren unbehelligten Geschmackserlebnissen und was wir verpassen, während unsere Augen geöffnet sind.
Abenteurer von gestern…
Forscher, die heute die Antarktis durchqueren, sind fast so sicher wie in einem Laufstall. Zumindest im Vergleich zu Lewis und Clark, die Anfang des 17. Jahrhundert auf Anweisung des Präsidenten ausströmten, um Amerikas Westküste zu erforschen. Bevor sie mit dieser Expedition in die Geschichte eingingen, erlebten sie nur eins: die blanke Ungewissheit über Morgen - auf See und an Land.
…und von heute
Ruben wollte an Silvester mehr Tiefgang erleben als Korkenknallerei und bunte Raketen. Kurzerhand fuhr er zum Eisklettern nach St. Anton, um in den Bergen fernab des Tumults das neue Jahr zu begrüßen. Zum Jahreswechsel erklomm er Eiswände, schlief in einem selbstgebauten Iglu und traf auf gefrorene Wasserfälle: „Eis statt Böller“ ist der spannende Reisebericht unter dem Gefrierpunkt.
Keine Macht der Höhenangst
Marieke erfuhr in einer Sprachschule in Guatemala von einer Frauenkooperative, die für ein Projekt Freiwillige sucht. Diese Vorstellung lockte sie und kurze Zeit später fand sie sich in einem Indio-Dorf wieder, 2500 Meter über dem Meeresspiegel… Wie die wenigen Einwohner dort leben, beschreibt sie in „Guatemala: Zu Gast in einem Indio-Dorf auf 2500 Meter Höhe“.
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