extra medien, macht und politik: Das kommt im April 2008
In Berlin vibriert das Leben. Hier entstehen Themen, Schlagzeilen und Meinungen. Hier entscheiden Politiker über Gesetze, diskutieren über Programme und versuchen, ihre Meinung publik zu machen. Doch dafür brauchen sie die Medien. Nur wer bei Anne Will oder Maybrit Illner im Scheinwerferlicht sitzt, wird bekannt. Nur wer seine Pressekonferenz nach dem Redaktionsschluss der Zeitungen richtet, schafft es am nächsten Tag mit einem Statement zu erscheinen. Und wer es sich mit der Bild-Zeitung verscherzt, der hat den nächsten Wahlkampf schon fast verloren.
Wer hat die Macht?
Medien bestimmen, wer wichtig ist, welche Themen bekannt werden und welche Politik gerade als modern angesehen wird. Wissenschaftler sprechen bereits von einer „Mediokratie“, also der vollständigen Ausrichtung der Demokratie auf die Medien. Doch ist das die Realität? Wer hat denn wirklich die Macht in Berlin? Wer ist auf wen angewiesen? Wie sieht der Alltag eines Hauptstadtjournalisten aus? Und welche Verantwortung haben die Medien?
Innenminister Schäuble im Interview
Die viertägige Recherchefahrt „Medien, Macht und Politik“ nach Berlin konfrontierte 20 junge Medienmacher mit diesen Fragen. Organisiert wurde die Fahrt vom Jugendnetz Baden-Württemberg und von der Jugendpresse Baden-Württemberg. Vor Ort konnten die Jugendlichen mit Politikern, Pressesprecher und Journalisten sprechen, besichtigten den Deutschen Bundestag sowie das ARD-Hauptstadtstudio und die Redaktionsräume des „Tagesspiegels“. Sie interviewten den deutschen Innenminister Wolfgang Schäuble und diskutierten mit namhaften Journalisten bei einer Podiumsdiskussion.
Alle Artikel im extra thema!
Jeder Teilnehmer hat über die Recherchefahrt einen Artikel verfasst. Alle diese Artikel findet ihr im neuen extra medien, macht und politik, das im April erscheint. Also freut euch auf spannende Einblicke in das Medienleben Berlins!
Alle Artikel zum extra medien, macht und politik findet ihr hier...



