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  <title>thema - Das Magazin</title>
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  <subtitle>thema ist das Onlinemagazin im Jugendnetz Baden-Württemberg</subtitle>
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  <updated>2012-05-16T09:54:57Z</updated>
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    <title>thema-Block Episode 2: regenerative energien</title>
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      <name>red</name>
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    <updated>2012-05-16T09:54:58Z</updated>
    <summary>Eines der heiß diskutiertesten Themen unserer Zeit sind die alternativen Energien. Daher hat sich auch unsere Comic-Zeichnerin so ihre Gedanken dazu gemacht. Aber seht selbst:</summary>
    <redaxatom:teaserImage>http://thema.jnbw.de/@/files/images/66d14a9308bd4b88ba91767880279b8c/mini/teaser comic.jpg</redaxatom:teaserImage>
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    <title>Der Neugierige mit der Denkerstirn</title>
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      <name>Lisa Kreuzmann // Noir; Bildquelle: Fabian Vögtle// Noir</name>
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    <updated>2012-05-14T01:30:00Z</updated>
    <summary>Ulrich Deppendorf arbeitet am Puls der Politik: Seit vier Jahren leitet er das ARD-Hauptstadtstudio. Neugierde ist sein Antrieb. Die Autorin Lisa Kreuzmann hat den Journalisten getroffen und mit ihm über seine Karriere gesprochen.</summary>
    <redaxatom:teaserImage>http://thema.jnbw.de/@/files/images/d168d1abf88d4739a8a6fbccf8b4f670/mini/Deppendorf.jpg</redaxatom:teaserImage>
    <redaxatom:articleContent>&lt;p&gt;Vertraut man auf die Richtigkeit von Tierkreiszeichen, könnte der Wassermann folgendermaßen beschrieben werden: "die Nase klein, ein wenig rund, die Stirn eine hohe Denkerstirn." Ulrich Deppendorf ist Wassermann. Er wurde am 27. Januar 1950 in Essen geboren. Und tatsächlich, bei genauem Hinsehen trifft es zu: Die hohe Stirn wird durch das lichte Haar noch betont.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Journalistische Karriere&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Sieht man Deppendorf zum ersten Mal nicht in der üblichen Sitzhaltung vor blauem Hintergrund, dann fällt eines zuerst auf: Der TV- Journalist ist nicht nur beruflich, sondern auch körperlich in die Höhe geschossen. Seine Körpergröße von 1,93 Meter scheint den Eindruck zu begünstigen, den Durch- und Überblick zu haben. "Engelsgleich" beschreibt die Sternzeichen-Expertin den Wassermann. Ob überirdisch oder nicht, fest steht: Ulrich Deppendorf hat journalistisch Karriere gemacht. Seit 1976 arbeitet er beim Fernsehen. Als Volontär begann er beim Westdeutschen Rundfunk, Anfang der 1990er Jahre wechselte er zur ARD nach Hamburg. Schließlich zog es ihn nach Berlin. Dort wurde er zum ersten Mal Chef des ARD- Hauptstadtstudios. Nach einem Intermezzo in seiner rheinländischen Heimat als Programmdirektor beim WDR in Köln lockte ihn die Hauptstadt im Frühjahr 2007 erneut. Deppendorf erhielt seine alte Position als Studiochef zurück und blieb dort bis heute.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Zwischen Neugier und Selbstsicherheit&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Warum er Journalist geworden ist? Weil er so neugierig sei, antwortet der 61-Jährige. Neugier, Umtriebigkeit und Voraussicht. Stets auf der Lauer, was der Morgen bringen wird und der Tag bereit hält. Sind das die Geheimnisse eines so erfolgreichen Journalisten? Aktuell sieht Deppendorf die Herausforderung der ARD darin, gezielt junges Publikum anzusprechen. Die Konkurrenz ist bekanntlich hellwach. Jetzt fragt er sich, ob die Tagesschau künftig in einem weniger konservativen Licht erscheinen soll. Eine Begrüßung nach dem Motto "Hallo, Hallöchen und hier die Tagesschau" möchte er dennoch ausschließen, sagt er und lacht. Deppendorf wirkt entspannt, aber nicht abgeklärt. Selbstsicher, aber nicht arrogant. Ganz der Wassermann, charakterisiert durch seinen "wachen, neugierigen Geist" und seinen "Hunger nach neuen Erfahrungen".&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Journalist der nüchternen Nachricht&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Ist es dieser Hunger, der ihn antreibt? Bis hin zur Perfektion, bis an die Spitze. So sagt man es ihm nach. Wenn die Konkurrenz besser ist, heißt es in einem Artikel der ZEIT, ärgere er sich. Was seine Person angeht, bleibt er dennoch bescheiden. Auf die Frage, wie er denn geworden sei, was er heute ist, winkt er lächelnd ab, beginnt die Antwort mit einem "Joa, also". Dem Eindruck, dass sein Erfolg mehr als eine glückliche Zusammenreihung von Zufällen ist, entkommt man nicht. Das Brillieren scheint ihm Spaß zu machen, dabei bescheiden und geradlinig zu bleiben ebenfalls. Ein Journalist der nüchternen Nachricht. Und er sei gerne Journalist, betont er. Richtig abschalten könne er als Hauptstadtstudio-Chef allerdings nur schwer; Urlaub mache er deshalb gerne weit weg. Am liebsten in den USA. Ein Tag ohne Nachrichten? Käme für ihn aber trotzdem nicht in Frage.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Weiterführende Links&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;im Jugendnetz:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Stichwort &lt;a href="jnlink:keywords?keyword=53" target="_self"&gt;Rundfunk &amp;amp; Fernsehen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Stichwort &lt;a href="jnlink:keywords?keyword=50" target="_self"&gt;Politik&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Stichwort &lt;a href="jnlink:keywords?keyword=1" target="_self"&gt;Arbeit&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;im weiteren WWW:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.noirmag.de" target="_self"&gt;Noir&lt;/a&gt; - das junge Magazin der &lt;a href="http://www.jpbw.de" target="_self"&gt;Jugendpresse Baden-Württemberg&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;</redaxatom:articleContent>
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    <title>Skizzen gegen das Chaos</title>
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    <author>
      <name>Alexander Schmitz // Noir; Bildquelle: Alexander Franke // www.jugendfotos.de</name>
    </author>
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    <updated>2012-05-11T01:30:00Z</updated>
    <summary>Komplexe Sachverhalte sind grafisch dargestellt oft einfacher zu verstehen. Große Unternehmen wie Google haben das erkannt und präsentieren die Funktionsweise ihrer Produkte mit Symbolen und Zeichnungen.</summary>
    <redaxatom:teaserImage>http://thema.jnbw.de/@/files/images/52372cb08280407886e2ae07574c29e0/mini/Stift und Papier.jpg</redaxatom:teaserImage>
    <redaxatom:articleContent>&lt;p&gt;Ideen erklären, finden und weiterentwickeln, dabei hilft das sogenannte Visual Thinking. Gedanken werden gegliedert und Probleme sind deutlicher zu erkennen - und dadurch einfacher zu lösen. Mit Porträts, Tabellen, Karten, Zeitstrahlen, Ablaufdiagrammen und Schaubildern werden Informationen veranschaulicht.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Mit Visual Thinking Probleme lösen&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;"Visuelles Denken gibt uns die Möglichkeit, Probleme nicht nur als endlose Abfolge von Pannen zu betrachten, sondern als kleine Gruppe untereinander verbundener visueller Herausforderungen, von denen jede für sich deutlicher gezeichnet werden kann", erklärt Dan Roam in seinem Buch "Auf der Serviette erklärt". Roam ist Gründer einer Beratungsfirma, die Managern hilft, Probleme durch Visual Thinking zu lösen. Der Mensch kann sich Inhalte in Verbindung mit Bildern leichter merken; davon profitiert Visual Thinking.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Zwischen Kreativität und Logik&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Zuständig für alles Bildliche ist die linke, kreative Gehirnhälfte. Die rechte Gehirnhälfte denkt eher logisch und abstrakt. Anstatt langer und trockener Powerpoint-Präsentationen setzen Unternehmen deshalb auf Live-Visualisierung und lassen zum Beispiel Meetings und Konferenzen zeichnerisch dokumentieren. Mit Stift und Papier, Whiteboard, Flipchart oder Tafel lassen sich Zusammenhänge, Abläufe und Situationen schnell vereinfacht und verständlich darstellen. Das kann auch in Schule und Uni bei Referaten oder im Verein bei der Planung von Projekten helfen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Weiterführende Links&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;im Jugendnetz:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;alle Artikel von &lt;a href="magazinesearch:query=%22Alexander%20Schmitz%22" target="_self"&gt;Alexander Schmitz&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Stichwort &lt;a href="jnlink:keywords?keyword=41" target="_self"&gt;Lernen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Stichwort &lt;a href="jnlink:keywords?keyword=72" target="_self"&gt;E-Learning&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Stichwort &lt;a href="jnlink:keywords?keyword=11" target="_self"&gt;Computer &amp;amp; Internet&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;im weiteren WWW:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.noirmag.de" target="_self"&gt;Noir&lt;/a&gt; - das junge Magazin der &lt;a href="http://www.jpbw.de" target="_self"&gt;Jugendpresse Baden-Württemberg&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;</redaxatom:articleContent>
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    <title>Horoskop Nr.1</title>
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      <name>red</name>
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    <updated>2012-05-08T07:12:44Z</updated>
    <summary>Damit du weißt ob deine Sterne richtig stehen!! Lese dein Horoskop und hüte dich vor der schwarzen Katze!!!</summary>
    <redaxatom:teaserImage>http://thema.jnbw.de/@/files/images/021e51c392404527b4d1f594b609c7ee/mini/BILD0744.jpg</redaxatom:teaserImage>
    <redaxatom:articleContent>&lt;table style="height: 200px; width: 480px;" border="true" cellspacing="0" cellpadding="200"&gt;&#xD;
&lt;tbody&gt;&#xD;
&lt;tr&gt;&#xD;
&lt;td&gt;Eine Woche deines Lebens!!!&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&#xD;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;Liebe&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;Wetter&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;Geld&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;/tr&gt;&#xD;
&lt;tr style="text-align: justify;"&gt;&#xD;
&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;Wassermann&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td style="text-align: left;"&gt;Du wirst deine passende Wasserfrau finden. Lass dich nur nicht von den verlockenden Meerjungfrauen ablenken&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td style="text-align: left;"&gt;Blendend, nimm eine Sonnenbrille mit&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td style="text-align: right;"&gt;Kommt und geht&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;/tr&gt;&#xD;
&lt;tr&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&#xD;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;/tr&gt;&#xD;
&lt;tr style="text-align: justify;"&gt;&#xD;
&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;Fische&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td style="text-align: left;"&gt;Es gibt Menschen die mögen dich einfach nicht. Dein Traumpartner hält sich aber sogar die Nase für dich zu.&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;Bewölkt, unbedingt Schwimmbrille!!&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td style="text-align: right;"&gt;Du hast keine Taschen um es aufzubewahren&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;/tr&gt;&#xD;
&lt;tr&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&#xD;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;/tr&gt;&#xD;
&lt;tr&gt;&#xD;
&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;Widder&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;Wenn du ein Schaf findest, das deine Hörner pflegt, kannst du auch mal lachen.&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;Neblig, LICHT AN!&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td style="text-align: right;"&gt;Immer kaufen bringt auch nichts Neues&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;/tr&gt;&#xD;
&lt;tr&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&#xD;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;/tr&gt;&#xD;
&lt;tr&gt;&#xD;
&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;Stier&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;oO… oO… … Du lässt niemand in deine Nähe, dabei bist du doch nur etwas tollpatschig und kein brutales Biest&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;Regen, uuh Hundewetter&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td style="text-align: right;"&gt;No money, no problemo&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;/tr&gt;&#xD;
&lt;tr&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&#xD;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;/tr&gt;&#xD;
&lt;tr&gt;&#xD;
&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;Zwillinge&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td style="text-align: center;"&gt;Alles ist gut, du bist ja immer zu zweit. Sogar alleine.&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;Leicht bewölkt&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td style="text-align: right;"&gt;Immer alles doppelt kaufen macht schlank&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;/tr&gt;&#xD;
&lt;tr&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&#xD;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;/tr&gt;&#xD;
&lt;tr&gt;&#xD;
&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;Krebs&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td style="text-align: left;"&gt;Du kannst eine ganz schöne Beißzange sein, aber die hat auch ihren Pfelgehinweis&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;SAUNAAAAA&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td style="text-align: right;"&gt;Fette Diamanten sind sexy!!&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;/tr&gt;&#xD;
&lt;tr&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&#xD;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;/tr&gt;&#xD;
&lt;tr&gt;&#xD;
&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;Löwe&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;MIauuu&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;Tropisch, Kakaduu&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td style="text-align: right;"&gt;Nutze deinen plötzlichen Geldsegen um deine Zähne zu renovieren!&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;/tr&gt;&#xD;
&lt;tr&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&#xD;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;/tr&gt;&#xD;
&lt;tr&gt;&#xD;
&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;Jungfrau&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td style="text-align: left;"&gt;Alles klar!!!? Sehr sehr komplizierter Status XD&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;Sibirisch grrr&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td style="text-align: right;"&gt;Du hast Geld und trotzdem keins, blöder Sachverhalt.&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;/tr&gt;&#xD;
&lt;tr&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&#xD;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;/tr&gt;&#xD;
&lt;tr&gt;&#xD;
&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;Waage&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;Frauen bringen dich aus dem Gleichgewicht. D.h. aber nicht, dass Männer für dich besser sind!&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;Malle, olé&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td style="text-align: right;"&gt;Du brauchst keins. Irgendjemand kümmert sich bestens um dich. Ein unsichtbarer Geldgeber meint es gut mit dir.&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;/tr&gt;&#xD;
&lt;tr&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&#xD;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;/tr&gt;&#xD;
&lt;tr&gt;&#xD;
&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;Skorpion&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;Frauen haben Angst vor deinem giftigen Stachel. Nimm dich in acht damit!&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;Niesel, …&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td style="text-align: right;"&gt;Mit Geld wirst du auch nicht attraktiver&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;/tr&gt;&#xD;
&lt;tr&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&#xD;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;/tr&gt;&#xD;
&lt;tr&gt;&#xD;
&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;Schütze&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;Schieß nicht zu scharf!&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;Festzelt&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td style="text-align: right;"&gt;Die Leute sollten dich Bill Gates nennen. Nur weiß keiner, dass du die fette Kohle am Start hast.&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;/tr&gt;&#xD;
&lt;tr&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&#xD;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;/tr&gt;&#xD;
&lt;tr&gt;&#xD;
&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;Steinbock&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;Du bist ein Dickkopf und so wirst du nie deinen Traumpartner finden.&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;Bauchplatscher&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;td style="text-align: right;"&gt;Schmeiß es raus, solange es noch was Wert ist. Aber nicht gleich unvernünftig werden! Nicht gleich einen Ferrari an den Nächstbesten verschenken.&lt;/td&gt;&#xD;
&lt;/tr&gt;&#xD;
&lt;/tbody&gt;&#xD;
&lt;/table&gt;&#xD;
&lt;p style="text-align: center;"&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p style="text-align: center;"&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;img id="ext-gen395" style="vertical-align: middle; margin: 0px;" title="2" src="cid:c4dd3eeb378144aca01be94a4e4fb195/preview/bild2.jpg/bild2.jpg/bild2.jpg/bild2.jpg/bild2.jpg/bild2.jpg" alt="" /&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2 style="text-align: left;"&gt;Weiterführende Links&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;im Jugendnetz:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;weiteres aus der Kategorie &lt;a href="magazinesearch:query=Humor" target="_self"&gt;Humor&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;weitere &lt;a href="magazinesearch:query=Horoskop" target="_self"&gt;Horoskope&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;</redaxatom:articleContent>
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    <title>Bundesfreiwilligendienst  an der Grund- und Hauptschule Hardheim</title>
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      <name>Text und Bild: Adrian Brosch</name>
    </author>
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    <updated>2012-05-07T11:51:05Z</updated>
    <summary>Adrian Brosch hat nach der Schule das getan, was auch für viele andere Jugendliche in Frage kommt: Er hat einen Bundesfreiwilligendienst absolviert. Alles über seine Erfahrungen und Eindrücke, die er in dieser Zeit gesammelt hat, gibt es hier bei uns.</summary>
    <redaxatom:teaserImage>http://thema.jnbw.de/@/files/images/77271472eba74e6a933960624a551aba/mini/Teaser Bufdi.jpg</redaxatom:teaserImage>
    <redaxatom:articleContent>&lt;p&gt;Nachdem ich im Sommer 2011 an der Kaufmännischen Schule Tauberbischofsheim das BK I abgeschlossen hatte, trat ich zum Schuljahresbeginn 2011/2012 meinen Bundesfreiwilligendienst an der Grund- und Hauptschule Hardheim an. Kein eben ganz gewöhnlicher Ort für eine solche Tätigkeit, denn beim Stichwort „Bundesfreiwilligendienst“ denken viele doch schon eher an Seniorenheime, Krankenhäuser oder Arbeiten mit behinderten Menschen. Doch auch eine Schule kann ein sehr interessanter und ansprechender Arbeitsort sein.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Aus dem Alltag eines Bufdis&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Als sogenannter „Bufdi“ (= „Bundesfreiwilligendienstleistender“) habe ich dann also die Funktionen eines Assistenten zum Ganztags&lt;img id="ext-gen240" style="margin-top: 5px; margin-left: 15px; margin-right: 5px; margin-bottom: 15px; float: right;" title="Bild 1" src="cid:79b9bf10c4934581bf21b90355d92cba/mini/Bild 1.jpg/Bild 1.jpg/Bild 1.jpg/Bild 1.jpg" alt="" /&gt;schulbetrieb inne – mit allem, was zur Mithilfe für einen möglichst reibungslosen Schulalltag dazugehört: Hausaufgabenbetreuung, Pausenaufsichten, Zusatzstunden und noch mehr; das Spektrum meiner Tätigkeiten umfasst aber neben der reinen Arbeit mit Schülern auch die Verrichtung von Hilfsarbeiten für den Hausmeister. In der Hausaufgabenbetreuung, die im Rahmen des Ganztagsschulbetriebs als Angebot zur Nachmittagsgestaltung der Hauptschüler stattfindet und in der mich ein Lehrer begleitet, habe ich die Aufgabe, den Mädchen und Jungen Tipps bei den Aufgaben zu geben, sie beim Vorbereiten auf Klassenarbeiten und Prüfungen zu unterstützen, mache aber auch einmal ein paar Scherze mit ihnen, um die Atmosphäre etwas aufzulockern. &lt;br /&gt;Es ist ein breit gefächertes Feld, auf dem ich mich betätige, und ich kann sagen: Jeder Tag ist ein schöner Tag an der Grund- und Hauptschule Hardheim, und die Aktivitäten im Rahmen meiner „Bufdi“-Tätigkeit sehe ich als wahren Kompetenzgewinn an, nach dem Motto „nimm’ mit, was du mitnehmen kannst“.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Vielseitige als man denkt&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes offiziell zu leistende Anzahl von Wochenstunden beläuft sich auf deren 39, wobei dies ein Wert ist, der je nach Einsatzstelle abweichen kann: Ich etwa bin in der Grund- und Hauptschule Hardheim durchschnittlich 30 Stunden pro Woche aktiv, was aber nicht bedeutet, dass ein Bundesfreiwilligendienst in einer Schule ein besonders gemütlicher Weg ist, beruflich aktiv zu sein – ganz im Gegenteil! Durchaus anspruchsvolle und aufwändige Tätigkeiten, von denen man als Schüler sich kaum vorstellen kann, dass solche an einer Schule getan werden müssen, gehören ebenfalls zu meinem Programm: So bin ich zum Beispiel im Rahmen meiner Tätigkeit in der Hausmeisterei für die komplette Altpapier-Entsorgung im Schulhaus zuständig, und es ist auch gewiss nicht immer leicht, für ein konflikt- und störungsfreies Verhältnis zwischen den Schülern zu sorgen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Gute Erfahrungen&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Dennoch bereitet mir mein Bundesfreiwilligendienst große Freude. Speziell eine Schule als Einsatzstelle hat ihren speziellen Reiz, da man hier als bisheriger Schüler lernen kann, das Leben in einer Schule aus einem ganz anderen Blickwinkel zu sehen. Ich fühle mich gut aufgenommen und bin mir sicher, dass dieses Jahr in der Grund- und Hauptschule mir auf meinem beruflichen Weg sehr helfen wird – die hier gewonnenen Einblicke und Kompetenzen kann ich für Tätigkeiten im religionspädagogischen Bereich, welche ich anvisiere, sicher gut einsetzen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die Tätigkeiten als „Bufdi“ sind ja nach Arbeitgeber entweder auf sechs Monate oder ein Jahr angelegt und können in verschiedenen sozialen Einrichtungen absolviert werden; als Einsatzstellen kommt so grundsätzlich nahezu alles in Betracht, wo mit Menschen zusammengearbeitet wird: Sowohl ein Krankenhaus als auch etwa eine Behindertenwerkstätte ist als potenzielles Einsatzgebiet denkbar – aber auch Schulen oder Seniorenheime bieten Stellen für „Bufdis“ an. Man ist sozial- und rentenversichert, und natürlich wird man auch entlohnt; es gibt ein Taschengeld von 330 Euro, wobei dieses nach Gutdünken der Einsatzstelle leicht variieren kann.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;Was spricht konkret für einen Bundesfreiwilligendienst?&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;img id="ext-gen135" style="margin-top: 5px; margin-left: 5px; margin-right: 15px; margin-bottom: 15px; float: left;" title="Bild 2" src="cid:39f24f35d05a4d77887f12df0f94cc48/mini/Bild 2.png/Bild 2.png/Bild 2.png/Bild 2.png/Bild 2.png" alt="" /&gt;Zunächst einmal, wie erwähnt, dass man seinen Horizont erweitern kann und einen Blick für das Leben „auf der anderen Seite der Sonne“ bekommt – also das Gewinnen von Kompetenzen im sozialen Bereich. Menschenkenntnis ist sicher nicht von Nachteil – vor allem, wenn man sowieso einen Beruf im Sozial- und Bildungswesen anzustreben gedenkt, aber auch, wenn dies nicht der Fall sein sollte, bringt Sie ein wenig Erfahrung immer weiter.&lt;br /&gt;Ferner würde ich darauf verweisen, dass man durch den Bundesfreiwilligendienst sich zum Wohle der Gesellschaft nützlich macht und auch das ein schönes Gefühl ist, wenn man anderen helfen kann, wenn man etwas bewegen kann und sich darüber freut – denn, wie heißt es doch so schön: „Willst du glücklich sein im Leben, trage bei zu anderem Glück, denn die Freude, die wir geben, kehrt ins eig’ne Herz zurück!“&lt;br /&gt;...es gibt noch viel mehr Gründe, die den Bundesfreiwilligendienst interessant machen, doch diese alle aufzuführen, würde den Raum dieses Artikels sprengen; so ist das Beste wohl, eigene Impressionen walten zu lassen!&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Weiterführende Links&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;im Jugendnetz:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;weitere Artikel von &lt;a href="magazinesearch:query=Adrian%20Brosch" target="_self"&gt;Adrian Brosch&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Stichwort &lt;a href="jnlink:keywords?keyword=6" target="_blank"&gt;Ausbildung/Beruf&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Stichwort &lt;a href="jnlink:keywords?keyword=80" target="_blank"&gt;Praktikum&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;weitere Artikel aus der &lt;a href="magazinesearch:query=Financial%20T%E2%80%99aime%20" target="_self"&gt;Financial T’aime&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;im weiteren WWW:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;alle Infos zum &lt;a href="http://www.bundesfreiwilligendienst.de/" target="_blank"&gt;Bundesfreiwilligendienst&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;zur Schülerzeitung &lt;a href="http://www.schuelerzeitung-tbb.de/" target="_blank"&gt;Financial T’aime&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;</redaxatom:articleContent>
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    <title>Urlaub für Idealisten</title>
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    <author>
      <name>Marie Graef // Noir; Bildquelle: Felix Becker // www.jugendfotos.de</name>
    </author>
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    <updated>2012-05-01T01:30:00Z</updated>
    <summary>Mit 100 Euro zwei Wochen lang durch Deutschland reisen, ist das möglich? Emily Wroblewski und Lucas Ott haben den Test gewagt: Mit einer Gruppe von Jugendlichen und Betreuern bereisten sie letzten Sommer Deutschland. Die Jugendlichen konnten unabhängig von ihrem Kontostand in den Urlaub fahren und sahen dabei ihre Heimat mit anderen Augen.</summary>
    <redaxatom:teaserImage>http://thema.jnbw.de/@/files/images/02a9ede70bad42fca9789711880be7ff/mini/aufbruch_in_die_neue_welt_Swanney_09-11-2005.jpg</redaxatom:teaserImage>
    <redaxatom:articleContent>&lt;p&gt;"In den zwei Wochen habe ich gemerkt, wie viele Dinge in meinem Alltag eigentlich überflüssig sind. Ich habe Selbstverständliches wieder zu schätzen gelernt", erzählt der 17-jährige Lucas. Natürlich haben sie nicht gehungert, um ihr "100-Euro-Ziel" zu erreichen, nur gab es zwischendurch nicht mal schnell eine Tafel Schokolade oder eine Tüte Chips. Die warme Dusche fehlte ebenso - zum Waschen blieb manchmal nur der kalte Wildbach.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Ähnliche Einstellungen verbinden&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Dafür haben sie nachts nicht gefroren: Zu vierzehnt auf einer siebeneinhalb Meter breiten Fläche wurde es kuschelig warm. Laut Emily, der mittlerweile 20 Jahre alten Betreuerin, war das kein Hindernis. Die Gruppe ist auf der Reise schnell zusammengewachsen. Vermutlich liegt das daran, dass Jugendliche, die sich auf eine solche Freizeit einlassen, meist eine ähnliche Einstellung mitbringen: Sie mögen sichtbar das Alternative.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Abenteuer und Erlebnis&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Lucas hat lange rote Locken, die er als Pferdeschwanz trägt und ein Piercing an der Lippe. Emilys Haare sind kurz, verstrubbelt und die Löcher in ihren Ohren sind kaum zählbar. Beide sind umweltbewusst, gehen häufig demonstrieren und bezeichnen sich als konsumkritisch. Man muss einen gewissen Abenteuersinn verspüren, um sich auf das Projekt einzulassen. Gemeinsam entscheidet die Gruppe bei einem Vortreffen die grobe Richtung der Reise, alles andere bleibt offen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Unterkunft für eine Nacht&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Emily und Lucas wollten mit ihrer Gruppe ans Donautal. Zehn Kilometer haben sie dafür am Tag zurückgelegt, abends klingelten sie bei Bauern und fragten nach einem Schlafplatz. Einmal fanden sie auch im Kloster Unterschlupf. "Es war unglaublich, wie freundlich die Leute sind!", erzählt Emily. Auf Märkten bekamen sie Gemüse, das tagsüber nicht verkauft wurde, und als sie bei einem Fischereifest vorbei kamen und dort spontan einen "Fisch-Rap" vorführten, verdienten sie in kürzester Zeit 30 Euro. Von dem Geld konnten sie ins Freibad gehen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Freunde fürs Leben&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Doch es gab auch Ausnahmen. "Manche schimpften, wie unverantwortlich es von unseren Eltern sei, uns mit so wenig Geld losziehen zu lassen", berichtet Lucas. Wer den Standard eines 5-Sterne-Hotels für sein Glück braucht, ist bei einer solchen Reise am falschen Ort. Aber dafür kann man hier Freunde fürs Leben finden und darauf kommt es Emily und Lucas an. Selbst jetzt, ein Jahr nach der Freizeit, haben Teilnehmer und Betreuer noch immer Kontakt zueinander.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Weiterführende Links&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;im Jugendnetz:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Stichwort &lt;a href="jnlink:keywords?keyword=21" target="_self"&gt;Freizeit&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Stichwort &lt;a href="jnlink:keywords?keyword=13" target="_self"&gt;Erlebnis / Abenteuer&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Stichwort &lt;a href="jnlink:keywords?keyword=16" target="_self"&gt;Ferien / Jugendreisen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.international.jugendnetz.de/" target="_self"&gt;Jugendnetz International&lt;/a&gt;: Länder-Infos, Tipps zu Auslandsaufenthalten, Ansprechpartner weltweit.&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;im weiteren WWW:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.noirmag.de" target="_self"&gt;Noir&lt;/a&gt; - das junge Magazin der &lt;a href="http://www.jpbw.de" target="_self"&gt;Jugendpresse Baden-Württemberg&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;</redaxatom:articleContent>
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    <title>Früher war mehr Rotkäppchen!</title>
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    <author>
      <name>Anna Ruppert, Elisabeth Adeyanju Omonga // Noir; Bildquelle: Kaja Ninnis // www.jugendfotos.de</name>
    </author>
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    <updated>2012-04-29T01:30:01Z</updated>
    <summary>Waren die Kinderserien früher tatsächlich besser? Ja, findet Anna Ruppert und schwärmt von stupsnasigen Sommersprossen-Kindern aus dem TV. Elisabeth Adeyanju Omonga entgegnet, die Serien von früher seien einfältig; sie zelebrierten eine heile Welt. Mehr pädagogisches Feingefühl von den TV-Machern fordern beide.</summary>
    <redaxatom:teaserImage>http://thema.jnbw.de/@/files/images/6001e8aa39564bccab5ccdb7c059ab12/mini/Mediawall.jpg</redaxatom:teaserImage>
    <redaxatom:articleContent>&lt;h2&gt;Pro: Früher Ponyhof, heute Gänsehaut&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Früher gab es noch Kindersendungen, in denen freche, sommersprossige, stupsnasige Kinder auf einem Ponyhof wohnten, Streiche spielten und ein Leben hatten, wie es sich jedes Kind wünscht. Heute springen mir aus dem Fernsehen nur hektische Zeichentrickfiguren entgegen, die so hässlich sind, dass ich Gänsehaut bekomme. Sie sehen aus, als wollten sie Kinder zu Doppelkinn und Übergewicht motivieren.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Sie können nicht mal normal kommunizieren, benötigen surreale Superkräfte, um sich halbwegs interessant zu machen und leben in einem gestörten Umfeld. Zweifelhafte Vorbilder. Wie negativ sie sich auf Kinder auswirken, haben genügend Studien bewiesen. Jetzt wird es Zeit, das Kinderprogramm gründlich umzustrukturieren. Sollte es sich weiter jenseits der Lebenswirklichkeit entwickeln, dann müssen wir Kindern bald erklären, dass keine Ananas im Meer wächst.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Contra: Hänsel, Gretel und Rassismus&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Kurze Rückblende: Pippi Langstrumpf, Rotkäppchen, Hänsel und Gretel. Und schon geistern vertraute Gesichter im Kopf herum. Eines haben diese Kinderfilme gemeinsam: Die Darstellung von Schwarz und Weiß, Held und Tyrann, Gut und Böse. Der durchaus einfachste Weg, Kindern vorzugaukeln, die Welt bestehe nur aus zwei Varianten. Neben den unterschwellig rassistischen Ressentiments in einigen Kinderserien versuchte man in den sechziger Jahren, die Kinder von allen Dingen des realen Lebens fern zu halten.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Stattdessen berieselte Frau Holle sie mit einer schneeweißen, heilen Welt. Wie wäre es mit etwas pädagogischem Feingefühl? Kinderfilme sollten sich in keiner Weise instrumentalisieren lassen. Sie sollten den Kindern etwas über die Welt um sie herum erzählen und sie lernen lassen. Es wird Zeit, eine neue Ära einzuläuten - modern und pädagogisch korrekt.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Weiterführende Links&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;im Jugendnetz:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Stichwort &lt;a href="jnlink:keywords?keyword=53" target="_self"&gt;Rundfunk &amp;amp; Fernsehen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Stichwort &lt;a href="jnlink:keywords?keyword=34" target="_self"&gt;Kinder&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Stichwort &lt;a href="jnlink:keywords?keyword=43" target="_self"&gt;Medien&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;im weiteren WWW:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.noirmag.de" target="_self"&gt;Noir&lt;/a&gt;, das junge Magazin der &lt;a href="http://www.jpbw.de" target="_self"&gt;Jugendpresse Baden-Württemberg&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;</redaxatom:articleContent>
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    <title>Fistful of Flowers</title>
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    <author>
      <name>red</name>
    </author>
    <id>http://thema.jnbw.de/regionale bands/15654</id>
    <updated>2012-04-26T01:30:00Z</updated>
    <summary>Seit Januar 2010 machen Tim, Matthias, Dennis und Marvin die regionale Musikszene unsicher. Nach erfolgreichen Teilnahmen an Bandcontests und der Veröffentlichung ihrer offiziellen Single "I´m going down", als YouTube-Video, verschlägt es die Indierocker 2012 sogar noch nach England. Ein Grund mehr, die vier sympathischen Jungs einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.</summary>
    <redaxatom:teaserImage>http://thema.jnbw.de/@/files/images/d01f9da6f27f47778af11cb52c83ed6d/mini/DPP_0765.jpeg</redaxatom:teaserImage>
    <redaxatom:articleContent>&lt;h2&gt;Wir zählen bis 10, dann wollen wir euch springen sehen!&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;1.	Eure Band hört auf den klangvollen Namen:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Fistful of Flowers&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;2.	In diesem Genre seid ihr unterwegs:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Indie-Alternativ&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;3.	Euch gibt es schon seit so vielen Jahren:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;2.5&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;4.	Eure Truppe besteht aus:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;4 Menschen, 2 Gitarren, 1 Bass und 1 Schlagzeug&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;5.	Größe und Gewicht der Mitglieder:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wir sind ganze 7,3m groß und haben eine Masse von 289kg &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;6.	Woher kam eure Motivation selber Musik zu machen:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Kein Bock mehr auf Blockflöte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;7.	Warum jeder Mensch unseres Sonnensystems euch gehört haben muss:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Weil er sonst was verpassen würde.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;8.	Mit dieser Band würdet ihr gerne zusammen auftreten:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Jimi Hendrix&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;9.	Euer bisher größter Gig: &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Weniger als 100 000&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;10.	 So geht’s weiter mit euch: &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Mehr Masse mehr Größe&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p style="text-align: center;"&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt; &#xD;
&lt;object width="320" height="240" data="http://www.youtube.com/v/UN-UaEA4prk" type="application/x-shockwave-flash"&gt;&#xD;
&lt;param name="data" value="http://www.youtube.com/v/UN-UaEA4prk" /&gt;&#xD;
&lt;param name="src" value="http://www.youtube.com/v/UN-UaEA4prk" /&gt;&#xD;
&lt;param name="align" value="undefined" /&gt;&#xD;
&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /&gt;&#xD;
&lt;param name="wmode" value="transparent" /&gt;&#xD;
&lt;/object&gt;&#xD;
&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2 style="text-align: left;"&gt;&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;h2 style="text-align: left;"&gt;Weiterführende Links&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;im Jugendnetz:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Stichwort &lt;a href="jnlink:keywords?keyword=45" target="_blank"&gt;Musik&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Stichwort &lt;a href="jnlink:keywords?keyword=36" target="_blank"&gt;Konzert&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;noch mehr Bands gibt es &lt;a href="http://thema.jnbw.de/auf%20dem%20sprung" target="_self"&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;im weiteren WWW:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Tour-Termine, CDs und alle weiteren Infos zur Band bekommt ihr auf der offiziellen &lt;a href="http://www.fistfulofflowers.com/" target="_blank"&gt;Homepage&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;</redaxatom:articleContent>
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    <title>thema-Block Episode 1: in der arbeit</title>
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    <author>
      <name>red</name>
    </author>
    <id>http://thema.jnbw.de/humor/15784</id>
    <updated>2012-04-26T08:57:51Z</updated>
    <summary>Achtung Weltpremiere: Wir stellen euch heute unseren thema-Block vor! Darauf zu sehen gibt es die kreativen Ergüsse unserer talentierten Comic-Zeichnerin. Viel Spaß damit!</summary>
    <redaxatom:teaserImage>http://thema.jnbw.de/@/files/images/93379f9d526f49d49d8f28db1c63297b/mini/teaser comic.jpg</redaxatom:teaserImage>
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    <title>Die Afrika-Botschafterin</title>
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      <name>Susan Djahangard // Noir; Bildquelle: Carolyn Kaschwich // www.jugendfotos.de</name>
    </author>
    <id>http://thema.jnbw.de/weltweit/15054</id>
    <updated>2012-04-23T01:30:00Z</updated>
    <summary>Als Moderatorin des Heute-Journals ist Marietta Slomka eines der bekanntesten Gesichter der deutschen Fernsehlandschaft. Während der Fußball-WM in Südafrika war die Journalistin auf dem afrikanischen Kontinent unterwegs. Ihre Eindrücke und Erinnerungen hat sie in einem Buch festgehalten.</summary>
    <redaxatom:teaserImage>http://thema.jnbw.de/@/files/images/66f369ea58d34bf580d6ef300a84f351/mini/Lesung.jpg</redaxatom:teaserImage>
    <redaxatom:articleContent>&lt;p&gt;Marietta Slomka sitzt an diesem Abend im Untergeschoss des Sternverlags in Düsseldorf zwischen deckenhohen Bücherregalen. Über 220 Zuhörer sind gekommen, um die Journalistin live zu erleben. Zur Zeit der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika war Marietta Slomka mit ihrem Team auf dem afrikanischen Kontinent unterwegs. Für eine Reportage-Reihe im ZDF hat sie verschiedene Länder bereist. Sie ist durch den Dschungel in Ruanda zu Berggorillas gekraxelt und vor der Küste Mosambiks mit Walhaien getaucht.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Mein afrikanisches Tagebuch&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die Erinnerungen an diese fünfwöchige Reise hat sie in einem Buch festgehalten: "Mein afrikanisches Tagebuch" heißt das Werk. "Es sind auch private Reisen in das Buch eingeflossen", erzählt Marietta Slomka. Während der Lesung gibt Slomka ganz die Nachrichtensprecherin. Nach einer knappen Begrüßung beginnt sie zu lesen: Ausschnitte aus jedem der fünf Kapitel. Sie nimmt die Zuhörer mit nach Ruanda, Kenia, Mosambik, Angola und Äthiopien. Zwischendurch gibt es Applaus, dann geht es weiter. Sehr nüchtern und sachlich trägt sie vor, redet kaum frei.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Eine gemütliche Atmosphäre&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Dafür ist ihr Schreibstil umso witziger und sie erntet viele Lacher. Wenige Momente, in denen sie aufblickt und schmunzelt. In echt wirkt sie zierlicher und älter, als im Fernsehen. Falten, die im Fernsehen sonst überschminkt werden, fallen plötzlich auf. Schlicht gekleidet mit weißer Bluse und dunkler Jeans sitzt sie auf dem Podium. Auffällig sind ihre Schuhe: Pumps mit Schlangenledermuster, in denen sie ständig auf und ab wippt. Doch ansonsten strahlt Marietta Slomka Ruhe aus. Vor der Lesung taucht sie auf der Treppe auf, als wäre sie eine Zuschauerin. Am Schluss bleibt sie, bis die Stühle weggeräumt werden und scherzt mit den Angestellten der Buchhandlung. Die Atmosphäre bei der Lesung ist gemütlich, die Zuhörer lauschen gebannt.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;IPad statt Buch&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Doch was fehlt? Das Buch; Marietta Slomka liest von ihrem iPad. "Das ist praktischer, dann brauche ich nicht so viel zu blättern", entschuldigt sie sich am Anfang. Das afrikanische Tagebuch ist sehr persönlich geworden. Marietta Slomka erzählt darin von ihren Eindrücken und Empfindungen. Als Journalistin und studierte Volkswirtin hat sie das Buch auch mit gesellschaftlichen, geschichtlichen und wirtschaftlichen Hintergründen gefüttert. "Mir war es wichtig, einen vielfältigeren Blick auf Afrika zu werfen", betont die gebürtige Kölnerin. Afrika, das sei nicht nur Safari mit Giraffen, genauso wenig wie nur Krieg und Leid. Afrika sei nicht eine Masse. "Das ist wie mit Europa. Wenn Amerikaner sagen, sie waren in ‚Europe‘, dann ärgert uns das doch auch", meint sie. Norwegen und Spanien sei schließlich auch nicht das Gleiche. Genauso wenig Ruanda, Kenia und Mosambik.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Weiterführende Links&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;im Jugendnetz:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;alle Artikel von &lt;a href="magazinesearch:query=%22Susan%20Djahangard%22" target="_self"&gt;Susan Djahangard&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Stichwort &lt;a href="jnlink:keywords?keyword=79" target="_self"&gt;Literatur / Lesen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Stichwort &lt;a href="jnlink:keywords?keyword=53" target="_self"&gt;Rundfunk &amp;amp; Fernsehen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Stichwort &lt;a href="jnlink:keywords?keyword=3" target="_self"&gt;Interkulturelle Begegnungen &lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;im weiteren WWW:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.noirmag.de" target="_self"&gt;Noir&lt;/a&gt; - das junge Magazin der &lt;a href="http://www.jpbw.de" target="_self"&gt;Jugendpresse Baden-Württemberg&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;</redaxatom:articleContent>
  </entry>
  <entry>
    <title>Freiheitsschluchten - Teil 2</title>
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    <author>
      <name>Judith Daniel &amp; Gabriel Cioclea // Noir; Bildquelle: Hanna Oehring // www.jugendfotos.de</name>
    </author>
    <id>http://thema.jnbw.de/freistil/15057</id>
    <updated>2012-04-19T01:30:00Z</updated>
    <summary>Der Wunsch nach Freiheit beflügelt. Die ganze Menschheitsgeschichte ist ein Freiheitskampf. Doch was bedeutet Freiheit? Ein Definitionsversuch mit Revolutionen, Freiminuten und Zigaretten.</summary>
    <redaxatom:teaserImage>http://thema.jnbw.de/@/files/images/cccc5e2ab139405295c5559bd5050259/mini/Schuhe_Teil2.jpg</redaxatom:teaserImage>
    <redaxatom:articleContent>&lt;p&gt;Erich Fromm, ein einflussreicher Denker des 20. Jahrhunderts sagte sinngemäß: Konsum diene für den modernen Menschen nicht mehr dazu, sich selbst einen Wohlgefallen zu tun, sondern vielmehr der Befriedigung von künstlich stimulierten Fantasievorstellungen, die durch die tägliche Präsenz der Massenmedien penetrant vermittelt werden. Der Motor unserer Konsumgesellschaft ist der unaufhörliche Erwerb. Die Voraussetzung für unaufhörlichen Erwerb wiederum ist eine maßgeschneiderte Mentalität, die solches Konsumverhalten billigt.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Freiheit durch Konsum&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Gelingen Freiheit und Wohlergehen durch Konsum? "Auch wenn man gut konsumiert, kann man dahinvegetieren", war die Antwort Rudi Dutschkes, des Anführers der 68er-Proteste, darauf. Sicherlich darf man nicht nur einen Aspekt heranziehen, will man Gesellschaften nach frei und unfrei bewerten. Unsere Gesellschaft lässt eine persönliche Entfaltung zu, an die in vielen Gesellschaften dieser Welt nicht zu denken wäre. Zu dieser freien Entfaltung gehört auch eine möglichst freie Meinungsäußerung, ohne die ein Text wie dieser nicht gedruckt werden könnte.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Fragen über Fragen&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Doch diese historischen Errungenschaften fielen nicht vom Himmel. Sie mussten lange erkämpft werden und müssen das noch heute. Deshalb müssen wir immer wieder hinterfragen, wie Freiheit zustande kommt. Damit verbunden ist eine ganze Liste von Fragen: Wodurch wird das Leben, das wir heute haben, überhaupt möglich? Welche Bedingungen werden vorausgesetzt, welche Konsequenzen bringen sie mit sich? Wo befindet sich die gesellschaftliche Grenze der Selbstentfaltung? Wodurch und warum wird sie begrenzt? Wer kommt überhaupt in ihren Genuss und wovon ist das abhängig?&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Zwischen Selbstentfaltung und Armut&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Unser materieller Reichtum und Überfluss fußt oft auf materieller Armut und der Verletzung essenzieller Menschenrechte anderorts. Unsere Selbstverständlichkeit dieser Dinge setzt die Unmöglichkeit der freien Selbstentfaltung von Massen und unsere Privilegiertheit voraus, unabhängig davon, ob die mediale Welt dies thematisiert oder nicht. In diesem Kontext dürfte der Spruch, "Keine Hälfte der Welt kann ohne die andere Hälfte der Welt überleben", eine ungemein tiefsinnigere Bedeutung bekommen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Die Frage nach Freiheit&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Als Rosa Luxemburg sagte, "Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden" und damit der Minderheiten, schafft e sie ein gesellschaftsübergreifendes Konzept. Doch letztlich wird sich jeder und jede Einzelne die Frage stellen müssen, was Freiheit bedeutet. Ob als großes Konzept oder als Suche nach dem Glück im Kleinen hat die Frage nach dem, was Freiheit ist und wie man sie erreichen kann, Menschen jeder Epoche beschäftigt. Eine Frage, die nach wie vor nach einer Antwort dürstet. Eine Antwort, die von jedem Individuum selbst gesucht und gefunden werden muss.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Weiterführende Links&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;im Jugendnetz:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Stichwort &lt;a href="jnlink:keywords?keyword=23" target="_self"&gt;Jung und Alt&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Der Bereich &lt;a href="http://www.jungeseiten.de/index.php?id=400" target="_self"&gt;Meine Rechte&lt;/a&gt; in den &lt;a href="http://www.jungeseiten.de/" target="_self"&gt;Jungen Seiten&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;&lt;a href="magazinesearch:query=%22Freiheitsschluchten%20-%20Teil%201%22" target="_self"&gt;Freiheitsschluchten - Teil 1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;im weiteren WWW:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.noirmag.de" target="_self"&gt;Noir&lt;/a&gt; - das junge Magazin der &lt;a href="http://www.jpbw.de" target="_self"&gt;Jugendpresse Baden-Württemberg&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;</redaxatom:articleContent>
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  <entry>
    <title>Freiheitsschluchten - Teil 1</title>
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    <author>
      <name>Judith Daniel &amp; Gabriel Cioclea // Noir; Bildquelle: Lisa Eickmann // www.jugendfotos.de</name>
    </author>
    <id>http://thema.jnbw.de/freistil/15056</id>
    <updated>2012-04-15T01:30:00Z</updated>
    <summary>Der Wunsch nach Freiheit beflügelt. Die ganze Menschheitsgeschichte ist ein Freiheitskampf. Doch was bedeutet Freiheit? Ein Definitionsversuch mit Revolutionen, Freiminuten und Zigaretten.</summary>
    <redaxatom:teaserImage>http://thema.jnbw.de/@/files/images/9180350f4409403f8d59324cc16fc720/mini/Liberty.jpg</redaxatom:teaserImage>
    <redaxatom:articleContent>&lt;p&gt;"Freiheit ist ein Kaugummibegriff geworden. An jedem Schlagbaum versteht man etwas anderes darunter", sagte Oskar Kokoschka, ein österreichischer Expressionist. Geht es nach Jean-Jacques Rousseau, Philosoph der Aufklärung, "liegt die Freiheit des Menschen nicht darin, tun zu können, was er will, sondern darin, nicht tun zu müssen, was er nicht will". 1789 erhob sich der Dritte Stand in Frankreich, um die feudal-absolutistische Gesellschaft mit ihren Herrschern zu stürzen. Er forderte damals radikale, heute selbstverständliche Menschenrechte: Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Menschen, die unterdrückt werden&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Als 1917 die russische Oktoberrevolution siegte, prophezeiten die Revolutionäre "eine strahlende Ära der Freiheit und Gleichheit aller" mit dem Motto: "Alle Macht den Räten!". 1994 erhoben sich Teile der indigenen Bevölkerung in Mexiko. Sie wehrten sich gegen das nordamerikanische Freihandelsabkommen, das den mexikanischen Markt liberalisierte, und traten für die Rechte und die Selbstverwaltung der Ureinwohner ein. Die indigene Bevölkerung fühlte sich nicht nur benachteiligt, sondern in ihrer Existenz bedroht. Ob Frankreich, Russland oder Mexiko, eines hatten alle drei Fälle gemeinsam: Menschen, die unterdrückt werden.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Zwischen Regeln und Normen&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;"Der Mensch ist frei geboren und liegt doch überall in Ketten", sagte Rousseau. Dieser Satz zeigt: Absolute Freiheit kann es nicht geben. Wie soll der Mensch frei sein, wenn er doch überall von inneren und äußeren Faktoren beeinflusst wird, die ihm Zwänge auflegen? Die Gemeinschaft und die Sozialisierung des Menschen geben Regeln und Normen vor. In der Realität scheint absolute Freiheit ein zynisches Konstrukt. Und dennoch: Ideologien, vom Liberalismus über die Idee klassenloser Gesellschaften, bis hin zum Faschismus, sie alle werben mit ihrem Verständnis von Freiheit.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Freiheit der Andersdenkenden&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Freiheit darf aber nicht als loser Begriff verstanden werden. Rosa Luxemburg prägte 1918 in ihrer Schrift "Die russische Revolution" den Satz "Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden". Damit kritisierte sie die Entwicklung der damals jungen Sowjetunion. Die Bolschewiki, die sozialistische Partei um Lenin und damit eigentlich Luxemburgs Gesinnungsgenossen, errichteten im Namen des Proletariats und im Namen der Freiheit eine Ordnung der Herrscher und Beherrschten. Es entwickelte sich eine Diktatur der Privilegierten, in der nach und nach alles Oppositionelle unterdrückt wurde. Obwohl Luxemburg euphorisch hätte mitziehen können, distanzierte sie sich vom sowjetischen Kurs und legte die Grundlage für einen radikalen Freiheitsbegriff, der die Freiheit in der Gleichheit fand und sie von dieser abhängig machte.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Freiheit an jeder Ecke&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Freiheit dürfe nicht zum Privilegium werden. Erst im Bestreben, anderen Freiheit zu gewähren findet man persönliche Freiheit, die die Freiheit einer ganzen Gemeinschaft sichert, so ihre Meinung. Unsere Gesellschaft feiert sich heute selbst als Bollwerk der Freiheit. Doch wie frei sind wir in ihr, frei von was und frei zu was? Welche Opfer werden dafür gebracht? Gehen wir heute durch die Straßen, wird uns stetig der Eindruck vermittelt, Freiheit an jeder Ecke zu finden: Freiheit als käufliches Gut. Freiheit als Freiminuten, als Smartphones, die Mahlzeiten zubereiten können, als modische Vielfalt inklusive Billigpreisen und nicht zuletzt in Form von Zigaretten mit dem Gefühl für die immerwährende Freiheit - Liberté Toujours.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Weiterführende Links&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;im Jugendnetz:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Stichwort &lt;a href="jnlink:keywords?keyword=23" target="_self"&gt;Jung und Alt&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Der Bereich &lt;a href="http://www.jungeseiten.de/index.php?id=400" target="_self"&gt;Meine Rechte&lt;/a&gt; in den &lt;a href="http://www.jungeseiten.de/" target="_self"&gt;Jungen Seiten&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;&lt;a href="magazinesearch:query=%22Freiheitsschluchten%20-%20Teil%202%22" target="_self"&gt;Freiheitsschluchten - Teil 2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;im weiteren WWW:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.noirmag.de" target="_self"&gt;Noir&lt;/a&gt; - das junge Magazin der &lt;a href="http://www.jpbw.de" target="_self"&gt;Jugendpresse Baden-Württemberg&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;</redaxatom:articleContent>
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    <title>The Blue Veiins</title>
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    <author>
      <name>red</name>
    </author>
    <id>http://thema.jnbw.de/regionale bands/15557</id>
    <updated>2012-04-12T01:30:01Z</updated>
    <summary>Beim Mercedes Benz Service Gipfel in Hannover schafften sie 2010 den Durchbruch und in diesem Jahr erscheint endlich ihr erstes Album "222". Kein Wunder also, dass die talentierten Jungs aus Heilbronn jetzt auch bei thema gelandet sind.</summary>
    <redaxatom:teaserImage>http://thema.jnbw.de/@/files/images/abf7f7423600407a83b7fdda9b2395b2/mini/bandphoto blue veiins_links.jpg</redaxatom:teaserImage>
    <redaxatom:articleContent>&lt;p&gt;Wir schreiben das Jahr 2010. Die Heilbronner Musikszene wird verstärkt. THE BLUE VEIINS nennen sich dief fünf Jungs Patrick (Schlagzeug), Alessandro (Gitarre, Gesang), Marc (Gitarre), Johnny (Gitarre, Gesang) und Luca (Gesang, Gitarre, Synthesizer)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schnell beschließen Sie eigene Songs zu schreiben. Durch ihre Songs wird Mercedes Benz auf die junge Band aufmerksam und bucht jene für zwei Abende beim Mercedes Benz Service Gipfel in Hannover im Juni 2010. Dort reißen THE BLUE VEIINS alle in ihren Bann, sodass sich Mercedes im November 2010 dazu entschließt mit jenen ein Album aufzunehmen, dieses als Weihnachtsgeschenk an die besten 900 Kunden zu verschenken und ein Feuer zu entfachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Album, gepaart aus Nachdenklichkeit / Melancholie mit fröhlichen Gitarrenriffs, bringt bereits jetzt Tanzbeine in Heilbronner Umgebung zum Schwingen und lässt Pariser Mädchenherzen höher schlagen. Hätten „Pink Floyd“ und „Oasis“ ungeschützen Geschlechtsverkehr gehabt, so wären THE BLUE VEIINS entstanden, eine junge Band, die nicht durch Worte, sondern auf der Bühne überzeugen will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2012 hat sie das Kieler Label Coast Rock Records gesigned. Damit kommt im Juni ihre erste Single Genius und Ende 2012  ihr Debütalbum "222" in den Handel.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Wir zählen bis 10, dann wollen wir euch springen sehen!&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;1. Eure Band hört auf den klangvollen Namen:&lt;/em&gt; &lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Blue Veiins&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;2. In diesem Genre seid ihr unterwegs:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Indie Rock&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;3. Euch gibt es schon seit so vielen Jahren:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;4. Eure Truppe besteht aus:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Alessandro Bolch, Christian Wohlfeil, Marc Koch, Patrick Kleinknecht, Luca Riemer&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;5. Größe und Gewicht der Mitglieder:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Alessandro: ‎1,80 m und 84 kg&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Christian: 1,82 m, 70 kg&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Marc: 1,80m, 70 kg&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Luca: 1,81 m, 80 kg&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Patrick: 1,85m, 89 kg&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;6. Woher kam eure Motivation selber Musik zu machen:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Patrick und Alessandro gründeten vor einigen Jahren die Band aus Spaß heraus.  Beide hatten sich abends bei einem Geburtstag eines Freundes kennen gelernt. Im Gespräch stellte sich heraus, dass Alessandro Gitarre und Patrick Schlagzeug spielt. So entstand die Band.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;7. Warum jeder Mensch unseres Sonnensystems euch gehört haben muss:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jeder Mensch sollte uns gehört haben, weil wir mit einem Song nicht nur einen 3 minütigen Zeitvertreib schaffen wollen, sondern auch zum Nachdenken anregen und dabei verschiedene Stilrichtungen mischen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;8. Mit dieser Band würdet ihr gerne zusammen auftreten:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kings of Leon&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;9. Euer bisher größter Gig: &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Röhre Stuttgart&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;10. So geht’s weiter mit euch: &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nachdem wir Ende Februar unseren ersten Plattenvertrag unterschrieben haben, kommt unser Debütalbum „ 222“ Ende des Jahres in Deutschland  Österreich, Schweiz, Frankreich, Belgien, Luxemburg und England in den Handel.Wir freuen uns genauso auf die Zeit im Studio, gemeinsam neue Wege zu  entdecken als auch  mit „222“ im Gepäck auf die nächste Tour zu gehen,  um noch mehr Menschen zu bewege, neue Flecken der Landkarte zu  erschließen und eine Menge Spaß zu haben.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;&#xD;
&lt;object width="320" height="240" data="http://www.youtube.com/v/xF5bH_2CUgE&amp;amp;list" type="application/x-shockwave-flash"&gt;&#xD;
&lt;param name="data" value="http://www.youtube.com/v/xF5bH_2CUgE&amp;amp;list" /&gt;&#xD;
&lt;param name="src" value="http://www.youtube.com/v/xF5bH_2CUgE&amp;amp;list" /&gt;&#xD;
&lt;param name="align" value="undefined" /&gt;&#xD;
&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /&gt;&#xD;
&lt;param name="wmode" value="transparent" /&gt;&#xD;
&lt;/object&gt;&#xD;
&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p style="text-align: left;"&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2 style="text-align: left;"&gt;Weiterführende Links&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;im Jugendnetz:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Stichwort &lt;a href="jnlink:keywords?keyword=45" target="_blank"&gt;Musik&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Stichwort &lt;a href="jnlink:keywords?keyword=36" target="_blank"&gt;Konzert&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;noch mehr Bands gibts &lt;a href="http://thema.jnbw.de/auf%20dem%20sprung" target="_self"&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;im weiteren WWW:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Tour-Termine, CDs und alle weiteren Infos zur Band bekommt ihr auf der offiziellen &lt;a href="http://www.blueveiins.com/" target="_blank"&gt;Homepage&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;</redaxatom:articleContent>
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    <title>Buchkritik: Herzverwandt</title>
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    <category term="film-buch-cd" label="film-buch-cd" />
    <author>
      <name>Johanna Frech // Bildquelle: Schwarzkopf-Verlag</name>
    </author>
    <id>http://thema.jnbw.de/film-buch-cd/15652</id>
    <updated>2012-04-25T07:31:19Z</updated>
    <summary>In dem Roman "Herzverwandt" von den Schwestern Jennifer und Jessica Hauff geht es um ein Mädchen, das an einer tödlichen Herzkrankheit leidet. Das Buch erzählt von der ersten großen Liebe, soll aber auch zum Nachdenken über Krankheit und Tod anregen.</summary>
    <redaxatom:teaserImage>http://thema.jnbw.de/@/files/images/5974f34ba8a84c128533ef178273e790/mini/Herzverwandt.jpg</redaxatom:teaserImage>
    <redaxatom:articleContent>&lt;p&gt;Charlie ist 17 Jahre, kommt aus dem ländlichen Wenzigerode und weiß am Anfang noch nichts von ihrer Krankheit. Sie merkt nur immer häufiger, dass sie sehr schnell sehr ausgepowert ist. Sie macht sich nicht viele Gedanken darüber, doch einmal schickt ihre Mutter sie zum Arzt. Dieser sagt aber nur, dass sie mehr Sport treiben und auf ihre Ernährung achten solle, denn sie sei ja in einem kritischen Alter und da wäre sowas normal. Charlie ist umgezogen und hat in der neuen Stadt auch nach einigen Jahren nicht sehr viel Freunde, da ihre Mutter eine Brautkleidboutique eröffnet hat, was Charlie sofort den Ruf eines verwöhnten Designertöchterchens einbrachte. Ihre Schwester Miriam, die um einiges älter ist als Charlie, ist ihre beste Freundinn. Charlies Schlappheit wird immer schlimmer und nachdem sie in einem Urlaub mit Freunden zusammenklappt, ist schleppt ihre Schwester sie noch einmal zum Arzt.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Er stellt ihr ganzes Leben auf den Kopf&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Den ersten Termin verpasst sie, denn sie hat inzwischen Flinn kennenglernt. Sie kommen auf der Jahresabschlussfeier ins Gespräch und verstehen sich auf Anhieb gut. Sie treffen sich danach noch einige Male und Charlie hat richtig Schmetterlinge im Bauch. Ihre Schwester macht noch einen Termin und der Arzt untersucht Charlie erst nach heftiger Aufforderung ihrer Schwester. Ihr Herz schlägt unregelmäßig und sie müsse deswegen zu einem Experten. Der Kardiologe redet von einer Herzmuskelschwäche im fortgeschrittenen Stadium und davon, dass sie ein neues Herz braucht. Als Flinn das von ihrem Herz hört, macht er sich Sorgen, doch er tut alles dafür um sie abzulenken. Er ist so oft es geht bei ihr und ihre Schwester ebenfalls. Nach einiger Zeit muss sie ins Krankenhaus, da ein Spenderherz gefunden wird. Danach verbringt sie einige harte und lange Monate im Krankenbett mit viel Liebe aber auch mit Problemen des Spenderherzens. Und sie muss weiter warten auf ein neues Herz. Wird sie das Warten überleben und bekommt ein weiteres Spenderherz angeboten oder ist das für sie das Ende? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Eigenes Fazit&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;"Herzverwandt" ist ein sehr trauriges, aber auch sehr schönes Buch. Die Geschichte von Charlie kann einen nur mitnehmen. Man muss anschließend sehr viel darüber nachdenken, was man im Leben schätzen sollte. Und dass jedem normalen Mensch so etwas Tragisches passieren kann, doch das Buch gibt einem auch den Glauben an die Liebe, die einem die Kraft gibt so etwas Schlimmes durchzustehen. Mit der Liebe von Freunde oder der Familie wird es etwas erträglicher und man weiß, dass man so etwas nicht alleine durchstehen muss. Die Autorinnen haben sich ausführlich mit dem Thema beschäftigt und obwohl keiner von den beiden solch eine Krankheit durchmachen mussten, wussten sie gut Bescheid und konnten sich so in die Geschichte von Charlie richtig reinversetzen und somit einen guten Roman schreiben. Ebenfalls kann man durch das Buch sehen, dass solche schlimmen Tragödien nicht immer schlecht ausgehen müssen. Sie können wie bei Charlie zwar eine schwere Zeit bringen, doch danach kann das Leben noch viel schöner sein. Wenn man für sein Leben kämpft, dann kann man auch gewinnen. &lt;br /&gt;Da zwischen Jennifer und Jessica Hauff auch ein großer Altersunterschied liegt, schaffen sie es das Verhältnis zwischen den Schwestern im Buch sehr toll zu beschreiben und gut zu vermitteln.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Jennifer &amp;amp; Jessica Hauff&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Herzverwandt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Schwarzkopf-Verlag &lt;br /&gt;12,95 €&lt;br /&gt;224 Seiten&lt;br /&gt;ISBN 978-3-86265-081-1&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Weiterführende Links&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;im Jugendnetz:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;weitere &lt;a href="magazinesearch:query=Buchtipp" target="_self"&gt;Buchtipps und Buchkritiken&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;alle Artikel von &lt;a href="magazinesearch:query=Johanna%20Frech" target="_self"&gt;Johanna Frech&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Stichwort &lt;a href="jnlink:keywords?keyword=79" target="_blank"&gt;Literatur/Lesen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;im weiteren WWW:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;zur offiziellen &lt;a href="http://www.schwarzkopf-verlag.de/index.php" target="_blank"&gt;Seite des Verlags&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;</redaxatom:articleContent>
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    <title>Nachhaltigkeit - Ein Schlagabtausch</title>
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      <name>Clara Dupper &amp; Jan Zaiser // Noir; Bildquelle: melanie fro. // www.jugendfotos.de</name>
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    <updated>2012-04-08T01:30:01Z</updated>
    <summary>Zwei Autoren äußern sich zum Thema Nachhaltigkeit: Clara Dupper fordert nicht nur umweltfreundliches Denken, sondern entsprechendes Handeln. Doch Jan Zaiser hält dagegen: Seiner Meinung nach ist der Mensch nicht zum Verzicht geboren.</summary>
    <redaxatom:teaserImage>http://thema.jnbw.de/@/files/images/e4e622ae83e34197852a6653153551a0/mini/Dusche.jpg</redaxatom:teaserImage>
    <redaxatom:articleContent>&lt;h2&gt;Pro: Wir müssen öfter mal den Stecker ziehen&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Die Bereitschaft zum Engagement für die Umwelt steigt, das zeigt eine Umfrage des Bundesumweltministeriums vom März 2010. Der Anteil derer, die sich für die Umwelt engagieren, habe sich von vier (2008) auf neun Prozent (2010) mehr als verdoppelt. Das Thema Umweltschutz landet als eine der wichtigsten politischen Aufgaben auf Platz drei. Die Bereitschaft hierzu kann ich nur bei wenigen Bürgern feststellen. Die Grünen zu wählen und über Energie-Effzienz und Nachhaltigkeit Bescheid zu wissen, reicht nicht aus.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Das Handeln ist ausschlaggebend. Mit kleinen Handgriffen im Alltag kann jeder einen Beitrag leisten: im Wohnzimmer die Heizkörper nicht zustellen oder Elektrogeräte nicht im Stand-by-Modus laufen lassen. Die Dusche beim Einseifen abstellen, die Stopptaste der Toilettenspülung benutzen und beim Kochen einen Deckel auf die Töpfe setzen. An sich banal, doch viel zu wenige setzen diese Punkte wirklich um. Zeigt Umweltbewusstsein  -  zieht öfter mal den Stecker!&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Contra: Wir sind nicht zum Verzicht fähig&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Es gibt Dinge, für die lohnt es sich zu kämpfen: eine Welt ohne Krieg, keine Machtmonopole in der Wirtschaft oder Bildung für alle. Da bleibt keine Zeit für Utopien! Wir werden nie in einer Welt ohne Armut leben und das Böse vernichten. Dafür ist der Mensch nicht gemacht. Ebenso wenig wie für echte Nachhaltigkeit. Machen wir uns nichts vor: Wer würde auf das Licht beim Abendessen verzichten, weil Windräder nicht durchgängig Strom produzieren?&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Wer würde auf sein leckeres, preiswertes Salamibrot verzichten, weil ohne Massentierhaltung der Preis für das Fleisch zu hoch wird? Wer würde auf das stundenlange Shoppen bei H&amp;amp;M verzichten, weil plötzlich auch Kleidung bio sein muss? Wer will 549 Euro anstatt 19,99 Euro für seinen Flug nach Griechenland zahlen, weil teurer Biosprit vorgeschrieben wird? Wer würde auf all das verzichten, was sein Leben ausmacht? Nachhaltig lebt der, der nicht nur einen Teil seines Kuchens abgibt, sondern den ganzen Kuchen. Und das geht gegen die Natur des Menschen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Weiterführende Links&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;im Jugendnetz:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Stichwort &lt;a href="jnlink:keywords?keyword=48" target="_self"&gt;Ökologie&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Stichwort &lt;a href="jnlink:keywords?keyword=25" target="_self"&gt;Gesundheit&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Der Bereich &lt;a href="http://www.jungeseiten.de/index.php?id=39" target="_self"&gt;Gesundheit&lt;/a&gt; in den &lt;a href="http://www.jungeseiten.de" target="_self"&gt;Jungen Seiten&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;im weiteren WWW:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.noirmag.de" target="_self"&gt;Noir&lt;/a&gt; - das junge Magazin der &lt;a href="http://www.jpbw.de" target="_self"&gt;Jugendpresse Baden-Württemberg&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;</redaxatom:articleContent>
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    <title>Der Balkon als Schatzkiste</title>
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      <name>Elisabeth Böker // Bilder: Gräfe und Unzer, Topp, Ulmer</name>
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    <updated>2012-05-03T09:36:02Z</updated>
    <summary>Den Balkon in ein grünes Paradies zu verwandeln ist einfacher als gedacht. Wir stellen euch dafür drei Bücher vor.</summary>
    <redaxatom:teaserImage>http://thema.jnbw.de/@/files/images/b4e9a77b5e5a45f488f29587a62701c3/mini/Bildschirmfoto 2012-03-20 um 18.12.14.png</redaxatom:teaserImage>
    <redaxatom:articleContent>&lt;p&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; &lt;o:OfficeDocumentSettings&gt; &lt;o:AllowPNG /&gt; &lt;/o:OfficeDocumentSettings&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; &lt;w:WordDocument&gt; &lt;w:Zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt; &lt;w:TrackMoves&gt;false&lt;/w:TrackMoves&gt; &lt;w:TrackFormatting /&gt; &lt;w:PunctuationKerning /&gt; &lt;w:DrawingGridHorizontalSpacing&gt;18 pt&lt;/w:DrawingGridHorizontalSpacing&gt; &lt;w:DrawingGridVerticalSpacing&gt;18 pt&lt;/w:DrawingGridVerticalSpacing&gt; &lt;w:DisplayHorizontalDrawingGridEvery&gt;0&lt;/w:DisplayHorizontalDrawingGridEvery&gt; &lt;w:DisplayVerticalDrawingGridEvery&gt;0&lt;/w:DisplayVerticalDrawingGridEvery&gt; &lt;w:ValidateAgainstSchemas /&gt; &lt;w:SaveIfXMLInvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt; &lt;w:IgnoreMixedContent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt; &lt;w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt; &lt;w:Compatibility&gt; &lt;w:BreakWrappedTables /&gt; &lt;w:DontGrowAutofit /&gt; &lt;w:DontAutofitConstrainedTables /&gt; &lt;w:DontVertAlignInTxbx /&gt; &lt;/w:Compatibility&gt; &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; &lt;w:LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="276"&gt; &lt;/w:LatentStyles&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt; &lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;mce:style&gt;&lt;!   /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Table Normal"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin-top:0cm; 	mso-para-margin-right:0cm; 	mso-para-margin-bottom:10.0pt; 	mso-para-margin-left:0cm; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ascii-font-family:Cambria; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Cambria; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin;} --&gt; &lt;!--[endif] --&gt; &lt;!--StartFragment--&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Man braucht nicht einen großen Bauerngarten, um eigenes Obst und Gemüse zu ernten. Auch auf dem Balkon oder gar nur auf der Fensterbank lässt sich einiges zum Naschen heranziehen und gleichzeitig wird der Balkon zu einem grünen Blickfang. Wenn ihr Tipps zum Thema Gärtnern auf dem Balkon sucht, sind folgende Bücher genau das richtige.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2 class="MsoNormal"&gt;Leckeres vom Balkon&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;In dem Ratgeber &lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;Leckeres vom Balkon&lt;/strong&gt; findet ihr gleich zu Beginn praktische Gärtnerhinweise: Grundwissen über die richtige Erde, das Umtopfen oder das richtige Gießen könnt ihr darin nachlesen. Alle zentralen Themen spricht der Autor an und bietet damit eine ausreichende Grundlage für den Beginn. Es folgen 36 Pflanzenporträts. Dass Tomaten, Paprika, Erdbeeren oder Basilikum auf dem Balkon gedeihen, dürfte bekannt sein. Tipps wie exotischeres Obst und Gemüse wie Artischocken oder Kiwis gezüchtet werden, findet man außerdem. Mit einem Foto bebildert bietet ein kurzer Text die wichtigsten Informationen: Kultur, Pflege, Ernte und Küchentipp sind die Schlagwörter, in denen die Pflanzenvorstellung gegliedert ist. Zudem sieht man die allerwichtigsten Infos in einer Symbolleiste. Für den beginnenden Hobbybalkongärtner ist das kostengünstige Büchlein eine passende Fundgrube.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2 class="MsoNormal"&gt;Naschen erlaubt&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Wer etwas tiefer in die Materie einsteigen möchte, dem sei &lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;Naschen erlaubt – Frische Ernte vom Balkon&lt;/strong&gt; empfohlen. Ähnlich aufgebaut, also auch mit einer Einführung ins Topfgärtnern, bietet es allerdings noch mehr und ausführlichere Pflanzenporträts, wie etwa zu Rhabarber, Mais oder Champignons. Die Pflegebeschreibungen sind leicht verständlich geschrieben und umfassen die wichtigsten Hinweise. Punkten tut das Buch durch Fotos, die das richtige Festbinden, Beschneiden und Einpflanzen zeigen. Ein Kasten mit den wichtigsten Informationen auf einem Blick, der zusammenfasst, wann gepflanzt oder geerntet werden kann, überzeugt. Über 20 Rezepte bilden einen schönen Zusatz. Mit diesem Buch habt ihr ein Garten- und Kochbuch in einem, was besonders geeignet ist, wenn ihr auf eurem Balkon ein Gemüsereich schaffen wollt.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2 class="MsoNormal"&gt;Mein Zuhause im Grünen&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Wenn ihr kreative Gestaltungsideen zum Verschönern eures Balkons sucht, liegt ihr mit &lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;Mein Zuhause im Grünen&lt;/strong&gt; genau richtig. Tipps wie ihr aus einem öden Blumentopf einen schönen Hingucker macht, den langweiligen braunen Holztisch zur bunten Augenweide verwandelt oder eine blühende Tischdeko bastelt, findet ihr auf 140 Seiten. Es sind einfache wie aufwendige Bastelvorschläge für alle Jahreszeiten versammelt, die sich teilweise – wie etwa die tierischen Pflanzenstecker oder die Vogelkantine – auch als Geschenk bestens eignen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;img style="vertical-align: baseline; margin: 0px;" title="balkon" src="cid:d37c2145b4854f539c13aa7096e8c4e7/thumb/Bildschirmfoto 2012-03-20 um 18.20.55.png/Bildschirmfoto 2012-03-20 um 18.20.55.png/Bildschirmfoto 2012-03-20 um 18.20.55.png/Bildschirmfoto 2012-03-20 um 18.20.55.png/Bildschirmfoto 2012-03-20 um 18.20.55.png" alt="" /&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Joachim Mayer&lt;br /&gt; Leckeres vom Balkon&lt;br /&gt; Gräfe und Unzer&lt;br /&gt; 64 Seiten&lt;br /&gt; 7,99 Euro&lt;br /&gt; ISBN 978-3-8338-1722-9&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;img style="vertical-align: baseline; margin: 0px;" title="grün" src="cid:e890d402ba994f4a91d494d99d37455f/thumb/Bildschirmfoto 2012-03-20 um 18.19.13.png/Bildschirmfoto 2012-03-20 um 18.19.13.png/Bildschirmfoto 2012-03-20 um 18.19.13.png/Bildschirmfoto 2012-03-20 um 18.19.13.png/Bildschirmfoto 2012-03-20 um 18.19.13.png" alt="" /&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Mein Zuhause im Grünen&lt;br /&gt; Kreative Ideen für Balkon, Garten und Terrasse&lt;br /&gt; Topp&lt;br /&gt; 144 Seiten&lt;br /&gt; 19,99 Euro&lt;br /&gt; ISBN 978-3-7724-5929-0&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;img style="vertical-align: baseline; margin: 0px;" title="naschen" src="cid:b4e9a77b5e5a45f488f29587a62701c3/thumb/Bildschirmfoto 2012-03-20 um 18.12.14.png/Bildschirmfoto 2012-03-20 um 18.12.14.png/Bildschirmfoto 2012-03-20 um 18.12.14.png/Bildschirmfoto 2012-03-20 um 18.12.14.png/Bildschirmfoto 2012-03-20 um 18.12.14.png/Bildschirmfoto 2012-03-20 um 18.12.14.png" alt="" /&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Kathryn Hawkins&lt;br /&gt; Naschen erlaubt – Frische Ernte vom Balkon&lt;br /&gt; Aus dem Englischen von Kirsten Nutto, Ulla Schuler u.a.&lt;br /&gt; Ulmer&lt;br /&gt; 144 Seiten&lt;br /&gt; 14,90 Euro&lt;br /&gt; ISBN 978-3-8001-7528-4&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2 class="MsoNormal"&gt;Weiterführende Links&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;im Jugendnetz:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;weitere Artikel von &lt;a href="magazinesearch:query=Elisabeth%20B%C3%B6ker" target="_self"&gt;Elisabeth Böker&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Stichwort &lt;a href="jnlink:keywords?keyword=79" target="_blank"&gt;Literatur/Lesen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;alle &lt;a href="magazinesearch:query=Buchtipp" target="_self"&gt;Buchtipps und Buchkritiken&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;im weiteren WWW:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;zur Seite des &lt;a href="http://www.gu.de/" target="_blank"&gt;GU-Verlags&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;zum &lt;a href="http://www.ulmer.de/" target="_blank"&gt;Ulmer-Verlag&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;hier gehts zum &lt;a href="http://www.topp-kreativ.de/" target="_blank"&gt;Topp-Verlag&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;em&gt;Dieser Artikel wurde mit dem thema-Award im April 2012 ausgezeichnet!&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;!--EndFragment--&gt;</redaxatom:articleContent>
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    <title>Buchkritik: Die Insel der besonderen Kinder</title>
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      <name>Sandra Czok // Bildquelle: Pan-Verlag</name>
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    <updated>2012-04-02T08:56:54Z</updated>
    <summary>Der Verlust eines geliebten Menschen bewirkt oftmals zunächst Rückzug und Trauer. Jacob hingegen begibt sich auf eine Reise, um nachzuforschen, welcher Sinn sich hinter den letzten Worten seines verstorbenen Großvaters Abe verbirgt. Auf eigene Faust möchte Jacob die unglaubwürdigen Erzählungen seines Großvaters aufdecken und reist auf die Insel, auf der sich laut den Erzählungen seines Großvaters ein Abenteuer abspielt hat. Möglicherweise jedoch verbergen Menschen Geheimnisse, um uns zu schützen, manchmal jedoch lohnt es sich, diese zu entschlüsseln.</summary>
    <redaxatom:teaserImage>http://thema.jnbw.de/@/files/images/b574341cde27495fba0e80308e69387a/mini/Die_Insel_der_besonderen_Kinder.jpg</redaxatom:teaserImage>
    <redaxatom:articleContent>&lt;p&gt;Jakob und sein Großvater Abe pflegten bis zu seinem Tod ein besonderes Verhältnis zueinander, jedoch hielt der Glaube nur kurz an, dass die Geschichte über das Waisenhaus der Wahrheit entspricht, denn es klingt unglaubwürdig und realitätsfern. Besondere Zweifel entstehen, da all seine Freunde, mit denen er in diesem Haus aufgewachsen sein soll, mit besonderen Fähigkeiten gesegnet sind. Schon bald erkennt Jakob, dass diese Geschichte  vielleicht mehr, als nur eine märchenhafte Kindheitsgeschichte ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Handlungsführung aus der Sicht eines Einzelgängers&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Der Leser wird - aus Sicht des introvertierten Protagonisten Jacob - gut durch die Handlung geführt. Ransom Riggs‘ flüssiger Schreibstil ist gekennzeichnet von einer einfachen Sprache mit häufiger direkter Rede. Dadurch steht Jacob dem Leser sehr nahe, obwohl er isoliert lebt. Dem Leser wird aufgrund seiner psychiatrischen Behandlung ein Einblick in seine Psyche gewährt, sodass er die Entwicklung des Protagonisten im Laufe des Romans miterleben kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Ausarbeitung des geschichtlichen Hintergrundes unzureichend&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Nun folgt meine persönliche Einschätzung des Romans. Ein wesentlicher Kritikpunkt ist meines Erachtens die schwache und unzureichende Ausarbeitung des geschichtlichen Hintergrunds. Die im Roman beschriebene Zeitschleife ist auf den 03. September 1940 datiert, also mitten im Geschehen des zweiten Weltkriegs. Auch wenn unzählige Lektüren auf den Geschehnissen basieren, sollte ein Buch, welches eine solche Zeit beschreibt, fundierter mit Fakten gefüllt sein, denn gerade die Berührung mit diesem Thema ist wichtig und sollte nicht oberflächlich gehalten werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Verziertes Innenleben mit anschaulichem Bildmaterial&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Die Besonderheiten des Romans sind die Schwarz-Weiß-Fotos und die abgedruckten Briefe, die auf den Inhalt abgestimmt sind. Es ist lohnenswert, sich für diese Beilagen genügend Zeit zu nehmen und in Ruhe ein Augenmerk auf die gut durchdachten Details zu legen, denn gerade diese machen den Roman so besonders. Empfehlenswert ist der Roman auch deswegen, weil die Handlung zwischen den Zeilen mit kleinen Lebensweisheiten geschmückt ist. Diese sowie vor allem das Roman-Ende bieten hinreichenden Interpretationsspielraum, um sich nachwirkend von der mystischen Atmosphäre mitreißen zu lassen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Ransom Riggs&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Insel der besonderen Kinder&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Pan-Verlag&lt;br /&gt;16,99 €&lt;br /&gt;416 Seiten&lt;br /&gt;ISBN: 978-3-426-28368-4&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Weiterführende Links&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;im Jugendnetz:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;weitere &lt;a href="magazinesearch:query=Buchtipp" target="_self"&gt;Buchtipps und Buchkritiken&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Stichwort &lt;a href="jnlink:keywords?keyword=79" target="_blank"&gt;Literatur/Lesen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;alle Artikel von &lt;a href="magazinesearch:query=Sandra%20Czok" target="_self"&gt;Sandra Czok&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;im weiteren WWW:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.pan-verlag.de/startseite" target="_blank"&gt;zur Seite des Verlags&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;em&gt;Dieser Artikel wurde mit dem thema-Award im März 2011 ausgezeichnet!&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</redaxatom:articleContent>
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    <title>Aktionskunst mit Bomben und Poesie</title>
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      <name>Laura Orlik // Noir; Bildquelle: Annika Oppermann // www.jugendfotos.de</name>
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    <updated>2012-04-03T07:13:29Z</updated>
    <summary>Lackierte Fingernägel und sonnengebräunter Teint - endlich ein Schönheitssaloon für Politiker, mag man vom Zentrum für politische Schönheit (ZPS) denken. Doch was steckt wirklich dahinter?</summary>
    <redaxatom:teaserImage>http://thema.jnbw.de/@/files/images/1f3ae42888a94672b3c96b8372e9ac1a/mini/Bundestag.jpg</redaxatom:teaserImage>
    <redaxatom:articleContent>&lt;p&gt;Für den 30-jährigen Philipp Ruch ist politische Schönheit eine moralische Schönheit. Und er muss es wissen, denn Ruch ist Gründer des ZPS und damit "Chefunterhändler der Schönheit", so der offizielle Titel. Ruch und eine Gruppe von acht Aktionskünstlern legen ihren Fokus auf das bedeutende Thema "Völkermorde". Wenn man an den Genozid der Nationalsozialisten an Juden und anderen Minderheiten denkt, werden ernste Gesichter gemacht, und Scham kommt auf für die deutsche Geschichte.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Zwischen Ruanda und Libyen&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Völkermorde im Hier und Jetzt scheinen jedoch ein sehr abstrakter Begriff zu sein: Man hört in den Nachrichten zum Beispiel von Genoziden in Ruanda und von drohenden Massakern in Libyen, doch es geht kein Aufschrei durch deutsche Wohnzimmer. Es hat sich eine beunruhigende Passivität hinsichtlich Genoziden entwickelt. Untätigkeit ist aber aktives Zuschauen, "Handlungslethargie" sei eine stille Zustimmung, meint die Künstlergruppe des ZPS. Sie will den abstrakten Begriff des Genozids fassbar machen und die Menschen zum Handeln bewegen.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Kunstaktionen machen Genozide fassbar&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Aber nicht, indem sie den Genozid der Gesellschaft wie ein nasses Tuch ins Gesicht schlägt, sondern durch Kunstaktionen. Wie Ruch sagt: "Es braucht Poesie, um Menschen für Politik zu gewinnen." Bei Poesie geht es nicht um Stilleben oder Kätzchen am Klavier, es geht zum Beispiel um Bomben vor dem Reichstag. Diese Bomben wurden aus Lethe, dem Fluss des Vergessens, geborgen - natürlich nur metaphorisch. Tatsächlich waren es unbenutzte NATO-Bomben, die 1995 zur Verhinderung des Massakers im bosnischen Srebrenica hätten genutzt werden können.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Thesenanschlag auf den Bundestag&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Damals vor 15 Jahren starben über 8.000 Menschen. Zur Mahnung platzierten die Aktivisten nicht nur Bomben, sondern verübten sogar einen Anschlag auf den Bundestag: einen Thesenanschlag. Die neugierigen Bundestagsbesucher machten sie zu "Helden der Zukunft". Diese "Helden" konnten Thesen lesen wie "Eine Seele, die keine Schönheit empfunden hat, begeht emotionalen Selbstmord". Oder "Seelen ohne Poesie sind eine unentdeckte Form der Geisteskrankheit". Wahrscheinlich deshalb wollte das ZPS unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel im Jahr 2009 auf eBay versteigern.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Appell an die Politik&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Mit mäßigem Erfolg: Ein benutztes Taschentuch von Scarlett Johansson brachte deutlich mehr ein als die mächtigste Frau der Welt in Person. Aber wer bietet schon auf jemanden, der in der Artikelbeschreibung als "Visionslos. Antriebslos. Uninspirierend" beschrieben und dessen Zustand als "gebraucht" bezeichnet wird? Diese medienwirksame Initiative war ein Appell an die Politik, aber auch an jeden einzelnen Bürger. Europa soll zu einer "humanitären Supermacht" werden und jeder Mensch zum Superhelden im Dienste der Menschlichkeit, so lautet zumindest die Vision des ZPS.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Weiterführende Links&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;im Jugendnetz:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Stichwort &lt;a href="jnlink:keywords?keyword=50" target="_self"&gt;Politik&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Stichwort &lt;a href="jnlink:keywords?keyword=22" target="_self"&gt;Engagement&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;im weiteren WWW:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.noirmag.de" target="_self"&gt;Noir&lt;/a&gt; - das junge Magazin der &lt;a href="http://www.jpbw.de" target="_self"&gt;Jugendpresse Baden-Württemberg&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;</redaxatom:articleContent>
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    <title>"Heute fühl ich mich wie Mutter Theresa"</title>
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    <author>
      <name>red</name>
    </author>
    <id>http://thema.jnbw.de/regionale bands/15549</id>
    <updated>2012-04-12T09:54:27Z</updated>
    <summary>Über 100 Konzerte haben die Jungs aus Heilbronn schon erfolgreich hinter sich gebracht und auch auf Festivals wie Rock am Ring und dem Hurricane ordentlich für Stimmung gesorgt.&#xD;
Nach ihrem erfolgreiches Debutalbum "Dein Radio", dessen gleichnamige Single sich monatelang in den Top10 der MTV Rockzone hielt, haben sie im letzten Sommer ihr zweites Album "deutschpunk.com" veröffentlicht.&#xD;
Daher sind wir natürlich ganz besonders Stolz, dass sich "AndiOliPhilipp" als Erste unseren Fragen in der neuen Rubrik "regionale Bands" stellen!</summary>
    <redaxatom:teaserImage>http://thema.jnbw.de/@/files/images/56a7012594c34798b435ffce2f30509f/mini/andioliphilipp-shooting-2011-02.jpg</redaxatom:teaserImage>
    <redaxatom:articleContent>&lt;h2&gt;Wir zählen bis 10, dann wollen wir euch springen sehen!&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;1.	Eure Band hört auf den klangvollen Namen:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;AndiOliPhilipp&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;2.	In diesem Genre seid ihr unterwegs:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Pop-Punk Rock mit deutschen Texten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;3.	Euch gibt es schon seit so vielen Jahren:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mittlerweile sind es dann doch schon vier Jahre.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;4.	Eure Truppe besteht aus:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Oli (Gesang, Gitarre), Philipp (Bass, Gesang), Sascha (Schlagzeug, Gesang)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;5.	Größe und Gewicht der Mitglieder:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zusammen an die 555 cm, Gewicht purer Durchschnitt!&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;6.	Woher kam eure Motivation selber Musik zu machen:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wir wollten eigentlich schon immer zusammen Musik machen. Es ist einfach die beste Form, um seine Gefühle auszudrücken. Außerdem gibt es nichts Besseres als mit eigenen Songs andere Menschen zum Tanzen zu bringen!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;7.	Warum jeder Mensch unseres Sonnensystems euch gehört haben muss:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wir haben den Soundtrack für fast jede Lebenssituation! Man sollte uns aber vor allem LIVE gesehen haben! &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;8.	Mit dieser Band würdet ihr gerne zusammen auftreten:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;ZSK&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;9.	Euer bisher größter Gig: &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Am Tag der Deutschen Einheit vor dem Brandenburger Tor vor knapp einer Million Menschen. Der für uns größte Gig war aber das Highfield Festival 2009 – mittags im vollen Zelt vor 1500 springenden Menschen! Grandios!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;10.	 So geht’s weiter mit euch: &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wir arbeiten an neuen Songs, spielen Clubshows und Festivals im Sommer und freuen uns darauf, bald mit neuem Material am Start zu sein!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt; &#xD;
&lt;object width="320" height="240" data="http://www.youtube.com/v/mJJ-urLTCIQ" type="application/x-shockwave-flash"&gt;&#xD;
&lt;param name="data" value="http://www.youtube.com/v/mJJ-urLTCIQ" /&gt;&#xD;
&lt;param name="src" value="http://www.youtube.com/v/mJJ-urLTCIQ" /&gt;&#xD;
&lt;param name="align" value="undefined" /&gt;&#xD;
&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /&gt;&#xD;
&lt;param name="wmode" value="transparent" /&gt;&#xD;
&lt;/object&gt;&#xD;
&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p style="text-align: left;"&gt;Zum Start unserer neuen Rubrik "auf dem sprung", verlosen wir dreimal das neue Album von Andioliphilipp "deutschpunk.com". Mehr Informationen zur Verlosaktion auf unserer Facebook-Seite: &lt;a href="http://www.facebook.com/pages/thema-das-Magazin/204097702939883" target="_blank"&gt;thema- das Magazin&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p style="text-align: left;"&gt; &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Weiterführende Links&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;im Jugendnetz:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Stichwort &lt;a href="jnlink:keywords?keyword=45" target="_blank"&gt;Musik&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Stichwort &lt;a href="jnlink:keywords?keyword=36" target="_blank"&gt;Konzert&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;weitere Artikel aus &lt;a href="magazinesearch:query=regionale%20bands" target="_self"&gt;"regionale bands"&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;im weiteren WWW:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Tour-Termine, CDs und alle weiteren Infos zur Band bekommt ihr auf der offiziellen &lt;a href="http://www.andioliphilipp.de/" target="_blank"&gt;Homepage&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;</redaxatom:articleContent>
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    <title>Der Bilderfabrikant</title>
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      <name>Alexander Schmitz // Noir; Bildquelle: Stefan Franke // www.jugendfotos.de</name>
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    <updated>2012-03-25T01:30:00Z</updated>
    <summary>Mit seinen Fotografien prägte er das Bildgedächtnis des vergangenen halben Jahrhunderts: Thomas Höpker gehört zu den bedeutendsten deutschen Fotojournalisten. Heute noch ist der 75-Jährige Vorbild für junge Fotografen.</summary>
    <redaxatom:teaserImage>http://thema.jnbw.de/@/files/images/2a2e21c68da447a799d24310fb6c0c29/mini/Thats-Life-Polaroid-Edition_by-StefanFranke.jpg</redaxatom:teaserImage>
    <redaxatom:articleContent>&lt;p&gt;Blauer Himmel über New York. Am Ufer des Hudson sitzen fünf junge Erwachsene und unterhalten sich, umgeben von sattem Grün. Im Hintergrund steigt eine dunkelgraue Rauchwolke auf; es ist der 11. September 2001. Thomas Höpkers Foto zeigt den Kontrast zwischen dem Terroranschlag auf das World Trade Center und der Idylle des amerikanischen Alltags. Seine Bildsprache ist einfühlsam und zurückhaltend, nicht bloßstellend. Seine Bilder sind weder überdeutlich noch sensationsgierig oder schockierend; sie stehen in der Tradition der "human interest photography", sind oftmals gesellschaftskritisch und spiegeln ein humanistisch geprägtes Weltbild wider.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Jedes Foto ist ein Selbstporträt&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Geprägt wurden die Fotograﬁen des gebürtigen Münchners auch durch seine Überlegung: "Ein Bild kann nur dann ehrlich sein, wenn der Fotograf sich von seinem Motiv angesprochen fühlt, wenn er sich quasi selbst in seinem Motiv erkennt. So gesehen ist jedes gute Foto ein Selbstporträt." Grünheide, Ost-Berlin, 1974. Turniertänzer vor einem Wettbewerb. Drei junge Männer im schwarzen Anzug posieren mit ihren Tanzpartnerinnen in knalligen Kleidern. Als einer der ersten westdeutschen Fotografen durfte Thomas Höpker das Alltagsleben in Ostdeutschland dokumentieren. Zusammen mit seiner Frau, einer Journalistin, berichtete er zwei Jahre für das Magazin Stern aus der DDR.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;"I am an image maker."&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Seine Bilder zeigen ein Land, das nicht den gängigen Klischees entspricht. Sie zeigen den Alltag, der sich mehr im Verborgenen, im Familiären und Privaten abspielt. Als Fotojournalist arbeitete Thomas Höpker nicht nur für den Stern, sondern auch für die Zeitschriften Kristall, twen und Geo. Als Art Director war er bei der amerikanischen Ausgabe von Geo und dem Stern. Von 2003 bis 2007 war er Präsident der renommierten Fotoagentur Magnum Photos. Auf die Authentizität und den dokumentarischen Charakter der Fotograﬁe legt er Wert. Er versteht sich nicht als Künstler, sondern als Auftragsfotograf: "I am not an artist. I am an image maker."&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;Weiterführende Links&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;im Jugendnetz:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;alle Artikel von &lt;a href="magazinesearch:query=%22Alexander%20Schmitz%22" target="_self"&gt;Alexander Schmitz&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Stichwort &lt;a href="jnlink:keywords?keyword=20" target="_self"&gt;Fotografie&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;li&gt;Stichwort &lt;a href="jnlink:keywords?keyword=43" target="_self"&gt;Medien&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
&lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;im weiteren WWW:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;ul&gt;&#xD;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.noirmag.de" target="_self"&gt;Noir&lt;/a&gt; - das junge Magazin der &lt;a href="http://www.jpbw.de" target="_self"&gt;Jugendpresse Baden-Württemberg&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&#xD;
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